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WordPress-Tipp: Statistik-Plugin «WordPress.com Stats»

25. März 2010 . von Barbara Frolik . 5 Kommentare
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Auf der Suche nach einem guten Statistik-Tool für WordPress bin ich kürzlich auf das Plugin WordPress.com Stats gestossen. Ich finde dieses Statistik-Plugin eigentlich ganz gut. Schön übersichtlich und nicht so kompliziert wie Google Analytics, was vor allem bei Kundenprojekten ein Thema sein kann. Die Installation des Plugins hat jedoch ihre Tücken, und die offizielle Dokumentation dazu ist etwas dürftig. Deshalb möchte ich heute kurz erklären, wie man WordPress.com Stats so installiert, dass es von Anfang an richtig funktioniert.

WordPress.com Stats Problembehebung

Statistik-Plugin herunterladen und aktivieren

WordPress.com Stats kannst du hier herunterladen:
» Plugin downloaden

Lade es in den Plugin-Ordner deiner WordPress-Installation und aktiviere es über die WordPress-Benutzeroberfläche.

API Key eingeben

Der nächste Schritt funktioniert ähnlich wie beim Anti-Spam-Plugin Akismet, das du möglicherweise bereits installiert hast. Damit du WordPress.com Stats nutzen kannst, musst du deinen API Key eingeben. Falls du noch keinen hast, kannst du hier einen bekommen: » API Key registrieren

Ansonsten kannst du den gleichen Key verwenden wie bei Akismet. Wenn das Plugin merkt, dass unter diesem Key schon ein Blog registriert ist, wird es möglicherweise meckern. Wähle dann einfach die Option «Add to WordPress.com account».

footer.php anpassen

Damit das Statistik-Plugin funktioniert, muss der folgende Code in der footer.php deines Themes vorhanden sein.

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<?php wp_footer(); ?>

Füge diesen Code direkt vor </body> ein.

Geduld haben

Wenn du jetzt über das WordPress-Dashboard deine Statistiken aufrufst, siehst du mit grosser Wahrscheinlichkeit das hier:

WordPress.com Stats Problembehebung

Jetzt musst du einfach noch etwas Geduld haben. In der Regel dauert es ungefähr 20 Minuten, bis das Statistik-Plugin die ersten Daten ausliest. Danach aktualisiert es sich ungefähr alle drei Minuten.

Jetzt bist du dran!

Hast du Fragen oder gibt es weitere Probleme, die dir bei diesem Plugin aufgefallen sind? Wie findest du das Plugin insgesamt? Ist es brauchbar oder gibt es bessere Alternativen? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

5 Kommentare

  • Ellen sagt am 26. März 2010

    @Barbara: Vielen Dank für diesen interessanten Plugin-Tipp :-) Bis jetzt hatte ich immer das “Google Analytics WP-Plugin” genutzt, und für eine schnelle und nicht so umfangreiche Ansicht das “Google Analytics Dashboard Plugin”.

    Ich würde das WordPress Stats Plugin aber in nächster Zeit sehr gerne mal als Alternative testen, und komme dann bestimmt auf deine Anleitung zurück :-)

    Ich wünsche dir ein tolles Wochenende :-)
    Viele Grüße
    Ellen

  • Barbara sagt am 26. März 2010

    @Ellen: Vielen Dank für deinen Kommentar :) Ich finde WordPress.com Stats wirklich sehr angenehm, wenn es mal funktioniert. Es hat aber schon seine Tücken. Diese Woche habe ich es relativ mühelos für eine Kundin installiert. Auf meinem eigenen Blog funktioniert es inzwischen auch, hat aber einen ganzen Tag gedauert, bis es endlich Daten geliefert hat. In den nächsten Tagen werde ich die Resultate mal ein bisschen mit Google Analytics vergleichen.

  • Daniel sagt am 28. Oktober 2010

    Ich hatte bisher immer Statsurfer dann WP Slimstat und jetz auf WordPress.com Stats gewechselt. Danke hierbei erstmal für die Anleitung! Problem ist das bei mir nur WordPress.com Stats und Piwik mit WP Super Cache zusammen arbeitet. Ander Stats Plugins wollten einfach nicht richtig arbeiten.

  • Robby sagt am 23. November 2010

    Hallo Barbara,

    danke für die Anleitung. Werde leider nicht schlau daraus.
    Habe mich bei wordpress.com angemeldet. Aber wo finde ich jetzt diesen API Key ? Gibt es eine gute alternative zu den Plugin ?
    Weil ich oft lese das es so seine Eigenheiten an den Tag legt ?
    Wäre dankbar für einen kleinen Hinweis.

    :O) Robby

  • treptowjens sagt am 5. April 2011

    Hallo Barbara, dank Deines Artikels habe ich mich nun auch für das Plugin entschieden – hab ewig gegoogelt . . aber cool, so bin ich ja hier gelandet. Nchdem ich dann auch im Footer das kleine, doch wohl nicht unwesentliche ” ” eingefügt habe, war im Dashboard dann Alles sichtbar. Danke für die gute Beschreibung. Mein Blog ist noch recht neu und nun kann ich gut verfolgen, wer sich dafür interessiert. Jetzt erstelle ich mir noch eine nette Facebook Seite, werde aber gern hierher zurückkommen, um in Deinen Artikeln ein wenig zu schmökern. Gruß aus Berlin

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