Möchtest du in deinen WordPress-Blog zufällig wechselnde Werbebanner, Textwerbung oder sonstige rotierende Inhaltszonen einbauen? Letzte Woche habe ich für ein Kundenprojekt nach einer guten Lösung gesucht und bin dabei auf das Plugin Random Ads von Datafeedr gestossen. In diesem Artikel erfährst du, wie du dieses Plugin auf deinem Blog nutzen kannst.
Das Plugin Random Ads findest du hier:
» Random Ads herunterladen
Entpacke die Dateien und lade dann den ganzen Ordner in den Plugin-Ordner deiner WordPress-Installation. Anschliessend kannst du das Plugin über deine WordPress-Benutzeroberfläche aktivieren.
Sobald du das Plugin aktiviert hast, findest du im Admin-Bereich unter «Werkzeuge» einen Link zu «Datafeedr Random Ads». Sobald du auf den Link geklickt hast, öffnet sich die folgende Ansicht:

» Klicke auf «Create a new group», um eine neue Werbezone zu erfassen.
» Wähle einen Namen für deine Werbezone, z.B. «Werbung».

Jetzt kannst du dieser Werbezone beliebig viele Anzeigen hinzufügen. Klicke dazu einfach auf den Button «Add Box». Die vorerfasste Anzeige kannst du löschen («Remove this ad»).

Sobald du auf «Add Box» geklickt hast, öffnet sich ein leeres HTML-Feld. Hier kannst du den Code für deine Werbeanzeige einfügen.

Wenn du willst, kannst du anschliessend weitere Werbeanzeigen hinzufügen. Wenn du damit fertig bist, klickst du auf den Button «Save Ad Group», um die gesamte Werbezone zu speichern.
Sobald du deine Werbezone gespeichert hast, kommst du zur Übersichtsseite zurück. Hier siehst du deine eben erfasste Werbezone. Neben dem Namen der Werbezone siehst du den Code, den du an die gewünschte Stelle deines Themes kopieren kannst.

Das wars! Hast du Fragen oder kennst du ein weiteres gutes Plugin für rotierende Werbeanzeigen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!
Hallo Barbara,
vielen Dank für diesen klasse WordPress-Tipp. Ich habe mich schon öfters gefragt, wie man solche Bannerwerbung am besten integriert. Das ist wirkliche ein hilfreicher Tipp!
Liebe Grüße
Ellen
Danke Ellen :) Ich habe einige Plugins ausprobiert und fand dieses hier am einfachsten zu bedienen. Das Plugin Ad-minister sieht ebenfalls vielversprechend aus (ev. besser für Kunden ohne HTML-Kenntnisse). Leider funktioniert es aber mit der neusten WordPress-Version nicht.
Das sieht wirklich interessant aus und deine Anleitung ist auch verständlich. Wenn das Plug-in nun auch einigermassen Ressourcen schonend arbeitet, wäre es ein gute Wahl für einige Blogs.
Gruß,
Andreas
@Andreas: Das Plugin ist im Vergleich zu anderen relativ einfach gemacht. Ich nehme mal an, dass sich das auch auf die Ressourcenfreundlichkeit auswirkt.
Das sieht ja super aus. Danke für den Tipp! Werde mich am Wochenende mal ranmachen und es selbst ausprobieren…