Wer des Öfteren mit Content Management Systemen zu tun hat, kennt sicherlich das Problem: Texte aus Word-Dokumenten lassen sich nicht in einen WYSIWYG-Editor kopieren, ohne auch die Formatierung zu übernehmen. Das Problem kann man umgehen, indem man die Texte entweder zuerst in einen Editor wie Notepad kopiert oder direkt im HTML-Editor des CMS arbeitet. Doch gibt es wirklich keine einfachere Lösung?
Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im Trend. Begriffe wie Google PageRank und Keyword Density sind in aller Munde. Tatsächlich kann SEO einen wichtigen Beitrag zum Erfolg einer Webseite leisten. WordWeb kriegt zurzeit fast ein Drittel seiner Besucher via Google, Tendenz steigend. Oder in anderen Worten: Google ist für WordWeb und für viele andere Webseiten die wichtigste Traffic-Quelle. Das Schöne daran: Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur eine kostengünstige Marketing-Methode, sondern auch gar nicht so schwer, wenn man einige wichtige Regeln beachtet.
Im ersten Augenblick mag dies etwas befremdend klingen, aber es ist wahr: Wer fürs Internet textet, stellt sich am besten vor, für ein 12- bis 13-jähriges Kind zu schreiben. Neue Studien zeigen, dass ungefähr jeder sechste Schweizer nicht gut genug lesen kann, um einen einfachen Text zu verstehen.
Vorhandenes Print-Material als Grundlage für die neue Webseite zu verwenden, ist verlockend. Wieso Zeit und Geld in neue Texte investieren, wenn bereits genügend schriftliche Informationen in Form von Broschüren, Flyern oder Zeitschriftenartikeln vorliegen? Diese Überlegung machen sich viele. Und liegen damit falsch.
Gut schreiben können viele, doch das Texten fürs Internet ist ein Fall für sich. Während es im englischsprachigen Raum bereits recht viele professionelle Online-Texter gibt, ist es bei uns immer noch schwierig, Fachkräfte zu finden, die sich mit dem Thema wirklich auskennen. Dementsprechend dünn gesät sind auch gute Informationsquellen zu diesem Wissensgebiet.