Marketing-Expertin Friederike Delong hat gestern in ihrem Blog eine interessante Frage aufgeworfen: Ist es besser, Kunden zu siezen oder zu duzen? Wie beeinflusst die gefühlte Nähe zum Kunden den Erfolg eines Projekts? Da ich diese Frage sehr spannend finde, möchte ich heute selbst ein paar Zeilen darüber schreiben.

Bild: Wikimedia Commons
Wünschst du dir schon lange, wie ein berühmter Schriftsteller schreiben zu können? So emotionsgeladen wie Johann Wolfgang von Goethe in jungen Jahren, so romantisch wie Clemens Brentano in seinen schönsten Liebesgedichten oder so verrückt wie Franz Kafka? Wer weiss, vielleicht bist du deinem Lieblingsautor ähnlicher, als du denkst. Mit diesem brandaktuellen Tool der FAZ kannst du es rausfinden. Ich habs heute selbst ausprobiert und hatte zumindest viel Spass dabei.
Interessante Blog-Artikel zu schreiben ist eine Sache. Für einen guten Beitrag einen attraktiven Titel zu finden, ist noch einmal etwas ganz anderes. Beides trägt massgeblich zum Erfolg eines Blogs bei. In diesem Artikel erfährst du, wieso gut gewählte Blog-Überschriften so wichtig sind und wie du wirksamere Titel texten kannst.
Willst du wissen, wie du Twitter für die Suchmaschinenoptimierung nutzen kannst? Brauchst du gute Tipps für wirksamere Werbetexte? Oder möchtest du dein Marketing-Wissen erweitern? In diesen spannenden E-Books erfährst du viel Wissenswertes zu allerlei Themen, die (nicht nur) für Texter interessant sind. Viel Spass beim Stöbern!
Ein etwas ketzerischer Titel, zugegeben. Spontan würden die meisten von uns – Texter eingeschlossen – wahrscheinlich antworten: Ja, ist doch klar! Einen eigenen Schreibstil zu haben ist etwas vom Wichtigsten für jeden Texter. Doch logischerweise würde ich diese Frage nicht stellen, wenn die Antwort darauf wirklich so eindeutig wäre. In diesem Artikel möchte ich das Thema aus einer etwas anderen Perspektive beleuchten und erklären, wieso der eigene Schreibstil nur halb so wichtig ist, wie manche denken.
Vor einiger Zeit habe ich hier eine Artikelserie zum Thema Schreiben fürs Internet veröffentlicht. Unter anderem schrieb ich darüber, wie wichtig es ist, Webtexte kurz und einfach zu formulieren. Neulich hat einer meiner Leser die Kritik geäussert, dass kurze und einfache Texte ganz schön öde seien. Ein nicht ganz unberechtigter Einwand, wie ich finde. Deshalb möchte ich heute etwas mehr darüber schreiben, wie man den richtigen Schreibstil für eine bestimmte Zielgruppe findet.
Für das Schreiben im Internet gelten andere Regeln als für gedruckte Texte. Internet-Nutzer lesen nämlich anders: Sie haben es immer eilig und langweilen sich schnell. Die Auswahl im Netz ist bekanntlich riesengross: Schafft man es nicht, einen Besucher zu fesseln, klickt er sich sofort weiter.
Gerade bei längeren Texten – z.B. bei Blog-Artikeln – ist es deshalb besonders wichtig, in einem Stil zu schreiben, der die Leser weder langweilt noch überfordert. Online-Texte dürfen auf keinen Fall kompliziert und langatmig sein. Sie müssen das Interesse des Lesers wecken und ihn unterhalten. In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Leser mit einem lebendigen Schreibstil bei Laune halten kannst.