Viele Selbständige kennen diese Situation: Nach einer Zeit relativ hoher Auslastung kommt plötzlich ein Loch. Die Aufträge bleiben aus, es kommt weniger Geld rein. Was nun? In diesem Artikel erfährst du, was du tun kannst, um dich aus dem Auftragsloch zu befreien, ohne dabei halb verrückt zu werden.
Selbständig zu arbeiten hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Zum Beispiel den, dass man nichts verdient, während man Urlaub hat, krank ist oder zwischendurch mal keine Aufträge hat. Das muss jedoch nicht unbedingt sein.
Dem Problem kann man zu einem gewissen Grad entgegenwirken, indem man sich stabile Einkommensquellen aufbaut, die unabhängig von der gegenwärtigen Auftragslage regelmässig etwas Geld reinbringen. Dafür wird oft der Begriff «passives Einkommen» verwendet. Ein etwas irreführender Ausdruck, denn auch sogenannt «passives Einkommen» muss man sich erarbeiten. Bis wirklich regelmässig ein nennenswerter Betrag reinkommt, kann es schon etwas dauern. Langfristig lohnt es sich aber auf jeden Fall, Zeit in passive Einkommensquellen zu investieren. In den folgenden Abschnitten erfährst du, welche Möglichkeiten sich dir als kreativer Selbständiger anbieten.