Diese Woche mache ich zum ersten Mal beim Webmaster Friday mit. Die Autoren dieses Blogs geben jeden Freitag ein Thema vor und laden andere Blogger dazu ein, darüber zu schreiben. Heute geht es um die Frage: Ertrinken wir in der Informationsflut?

Bild: Flickr, Hamed Saber
Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbständig zu machen, sollte sich vor allen Dingen gut informieren. Welche selbständige Tätigkeit ist für mich am besten geeignet? Wie verfasse ich einen Businessplan? Wie hole ich das Beste aus einem kleinen Budget? Welche Werbemassnahmen versprechen den grössten Erfolg? Bei welchen Ämtern und Versicherungen muss ich mich anmelden? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen jeden Selbständigen irgendwann. Vor einiger Zeit habe ich bereits ein paar Blog-Tipps zu diesen Themen veröffentlicht. Heute möchte ich meinen Lesern eine Reihe von Büchern empfehlen, die mir den Start in die Selbständigkeit erleichtert haben. Und einige weitere, die ganz oben auf meiner Wunschliste stehen.

Ein tolles Buch für alle, die sich von der Selbständigkeit mehr persönliche Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Lebensqualität erhoffen. Die Autorin gibt wertvolle Tipps zu allen wichtigen Fragen: Wie finde ich meine Geschäftsidee? Erfülle ich die nötigen Voraussetzungen? Wie plane ich meine Finanzen? Das Buch ist angenehm zu lesen und ein wahrer Mutmacher. Es richtet sich vor allem an Frauen, ist aber bestimmt auch für den einen oder anderen Mann einen Blick wert.
» Mehr Infos zu diesem Buch
Wer erfolgreich selbständig sein will, muss vieles wissen. Wie kann ich mein Unternehmen bekannt machen? Wie viel darf ich für meine Arbeit verlangen? An welche Versicherungen muss ich denken? Was mache ich, wenn ein Kunde nicht bezahlen will? Mit diesen und ähnlichen Fragen muss sich fast jeder Selbständige früher oder später auseinandersetzen. In den folgenden Blogs finden Freiberufler und Unternehmer viele aufschlussreiche Antworten.
Der Freelancer Blog bietet einige interessante Artikel zu Themen wie Finanzen, Recht oder Zeitplanung. Schade, dass er nicht häufiger aktualisiert wird.
Knapp ein Jahr ist es her, seit ich mich für den Aufbau einer selbständigen Existenz entschieden habe. Vor etwas mehr als neun Monaten habe ich den Sprung ins Freelancer-Leben endgültig gewagt. Seither habe ich viel erlebt und gelernt, viele positive und auch einige negative Erfahrungen gemacht. Die erste Zeit des Aufbaus war nicht immer einfach – dennoch kann ich ohne den geringsten Zweifel sagen, dass sich die Mühe gelohnt hat.
Spielst du ebenfalls mit dem Gedanken, dich selbständig zu machen? Im Folgenden möchte ich dir einige Tipps mit auf den Weg geben.

Bild: Flickr, aloshbennett
Im Gespräch mit einer Freundin kam gestern die Frage auf, wieso ein bestimmter Webdesigner seine Dienstleistungen so günstig anbietet, obwohl die Qualität seiner Webseiten eigentlich sehr gut ist. Dabei habe ich mich an ein vielsagendes Modell erinnert, welches diese Frage sehr schön beantwortet: das Projekt-Dreieck. Dieses Modell finde ich wirklich super und denke, dass es für jeden Selbständigen ganz hilfreich sein kann, es mal zu studieren. Deshalb möchte ich heute etwas mehr darüber erzählen.
Website machen lassen, aufschalten, Kunden gewinnen. Wenn es so einfach wäre!
Für viele Selbständige gehört es heute dazu, eine Website zu haben. Das ist auch richtig so, denn die eigene Website ist langfristig gesehen eine der erfolgversprechendsten und zugleich kostengünstigsten Werbemassnahmen. Es stimmt auch, dass es sich lohnt, eine Website professionell zu gestalten und zu texten (bzw. gestalten und texten zu lassen). Aber nur, wenn man sich dessen bewusst ist, dass dies allein nicht reicht.
Konkurrenz ist in der heutigen Wirtschaftswelt ein beliebtes Stichwort. Wenn man Erfolg haben will, muss man entweder besser oder billiger arbeiten als die Konkurrenz. Oder man sucht sich ein Tätigkeitsfeld, in dem die Konkurrenz nicht so zahlreich ist.
Konkurrenz belebt das Geschäft, hört man ab und zu. Ein Stück weit mag dies stimmen, doch nur dann, wenn man das Wort «Konkurrenz» richtig versteht.
Viele Selbständige kennen diese Situation: Nach einer Zeit relativ hoher Auslastung kommt plötzlich ein Loch. Die Aufträge bleiben aus, es kommt weniger Geld rein. Was nun? In diesem Artikel erfährst du, was du tun kannst, um dich aus dem Auftragsloch zu befreien, ohne dabei halb verrückt zu werden.
Wenn man selbständig arbeitet, ist es manchmal schwierig, sich von der Arbeit loszureissen und einfach mal eine Pause zu machen. Sich regelmässig Zeit für die Erholung zu nehmen, ist jedoch gerade für Selbständige sehr wichtig. Wenn vorgegebene Strukturen fehlen und man arbeiten kann, wann und wie viel man will, ist die Verlockung gross, zu viel Energie in die Arbeit zu investieren. Darunter leidet im besten Fall die Qualität der Arbeit, im schlimmsten Fall das Sozialleben und die Gesundheit.
An den folgenden Anzeichen erkennst du, dass es Zeit für eine Pause ist. Sei es für eine kurze Kaffeepause, einen kreativen Tag oder sogar mehrere Wochen Urlaub.
Bloggen ist für Selbständige, Firmen und insbesondere für kreative Freelancer eine der besten Marketing-Strategien, die das Netz heute zu bieten hat. Egal ob du als Texter, Webdesigner, Programmierer, Grafiker oder in einem ganz anderen Bereich selbständig arbeitest: Es gibt viele gute Gründe, wieso du dir überlegen solltest, dein eigenes Blogprojekt zu starten. In diesem Artikel erfährst du, wie du als Selbständiger vom Bloggen profitieren kannst.