Wenn du deinen Blog erfolgreich vermarkten möchtest, ist es wichtig, dich so gut wie möglich mit der Social-Media-Welt zu vernetzen. Twitter ist ohne Zweifel eine der beliebtesten Plattformen überhaupt, deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, als Blogger regelmässig zu twittern. Je mehr Follower du hast, desto mehr Besucher kannst du mit der Zeit auf deinen Blog locken. Umgekehrt solltest du es deinen Besuchern so einfach wie möglich machen, dir auf Twitter zu folgen, damit du sie stets über neue Beiträge informieren kannst.
Die neusten Tweets in deinen WordPress-Blog einzubauen ist eine tolle Möglichkeit, deinen Twitter-Account für deine Besucher gut sichtbar zu machen. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit Hilfe eines Plugins deinen letzten Tweet anzeigen kannst.
In deinem Blog die neusten Kommentare anzuzeigen, ist eine schöne Möglichkeit, dich bei deinen Besuchern fürs Mitmachen zu bedanken. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit einem WordPress-Hack oder Plugin eine Liste der letzten Kommentare erstellen kannst.
Neulich habe ich nach einem einfachen Weg gesucht, die WordPress-Schreiboberfläche mit einer einfach zu bedienenden Vorlage für das Hinzufügen eines Teaserbildes zu erweitern. Ursprünglich wollte ich das Problem mit gewöhnlichen Custom Fields lösen, bin bei meinen Recherchen aber zufälligerweise auf das sehr nützliche Plugin Custom Field Images gestossen.
Seit Version 2.6 verfügt WordPress über die Autosave-Funktion. D.h. Artikel und Seiten werden während des Schreibens in regelmässigen Abständen automatisch gespeichert. Für manche WordPress-Benutzer ist dies bestimmt ein willkommenes Upgrade. Von manchen Seiten wird jedoch kritisiert, dass sich die Autosave-Funktion nicht über die WordPress-Benutzeroberfläche steuern oder gleich ganz ausschalten lässt.
Ich persönlich mag es nicht, wenn WordPress meine Artikel automatisch speichert und dabei die Datenbank mit mehr Material füllt, als mir lieb ist. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Möglichkeiten gemacht, die Autosave-Funktion auszuschalten oder zumindest besser zu kontrollieren. Hier sind einige Plugins und Hacks, die vielleicht auch für dich interessant sind.
Mit dem Plugin Revision Control kannst du über die WordPress-Benutzeroberfläche steuern, wie viele Revisionen WordPress für deine Artikel oder Seiten speichern soll. Wenn du willst, kannst du die Revisionen auch ganz ausschalten oder nur für einzelne Artikel oder Seiten zulassen.
Dass der Internet Explorer 6 den meisten Webdesignern gewaltig auf den Geist geht, ist für viele kein Geheimnis mehr. Eine Website IE-6-kompatibel umzusetzen kann recht umständlich sein und viel Zeit beanspruchen. Ausserdem kann man viele der modernen Tools und Technologien, mit denen Webdesign erst richtig Spass macht, mit dem IE 6 nicht nutzen. Mal abgesehen von CSS3, das erst mit dem IE 9 funktionieren wird.

Dieser Cartoon drückt sehr treffend aus, was viele Webdesigner vom IE 6 halten. Quelle: Flickr, John Martz.
Meinen heutigen Artikel kannst du ausnahmsweise nicht direkt im WordWeb-Blog lesen. Heiko vom Webstandard-Blog hat mich vor einiger Zeit darum gebeten, einen Gast-Artikel zu schreiben. Diese Woche bin ich endlich dazu gekommen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Einladung zum Gastbloggen, liebes Webstandard-Team!
In meinem Artikel erfährst du, mit welchen Tricks du mehr Besucher auf deinen neuen oder schon etwas älteren Blog locken kannst. Du wirst sehen, es ist gar nicht so schwer, wenn du einige wichtige Punkte beachtest.
WordPress ist eines der beliebtesten Blogging-Tools, die es heute gibt. Immer mehr Blogger und Webdesigner nutzen WordPress als Blog-Plattform oder als CMS für ganze Webseiten. Kein Wunder, denn WordPress ist nicht nur kostenlos und einfach zu bedienen, sondern bietet fast für jedes Bedürfnis passende Lösungen in Form von Plugins oder vorgefertigten Code-Snippets.
Bei so vielen Möglichkeiten ist es jedoch schwierig, den Überblick zu behalten. Zum Glück gibt es im Netz einige sehr hilfreiche Blogs mit praktischen Tipps, Anleitungen und Übersichten zu allerlei WordPress-Themen. Zehn der besten Blogs, die sich mit WordPress beschäftigen, möchte ich euch heute vorstellen.
Eine sehr umfangreiche Sammlung von WordPress-Rezepten für alle, die keine Angst vor Code-Snippets haben. Hilfreiche Tipps für alltägliche und weniger alltägliche Probleme – alles kurz und bündig erklärt.
Möchtest du in deiner WordPress-Sidebar eine Liste deiner meistgelesenen Artikel anzeigen? Vor einiger Zeit habe ich nach einem geeigneten Plugin dafür gesucht, was gar nicht so einfach war. Dank diesem Artikel von Web Media Magazine bin ich endlich fündig geworden. In dieser Anleitung werde ich dir erklären, wie auch du eine Übersicht deiner beliebtesten Artikel erstellen kannst.
WordPress ist wirklich eine geniale Erfindung. Ich verwende das kostenlose Blog-System schon seit mehreren Jahren und bin immer wieder begeistert, wie toll es sich in dieser Zeit entwickelt hat. Es ist einfach zu bedienen und lässt sich als richtiges CMS nutzen. Fast für jedes Bedürfnis gibt es hilfreiche Plugins, mit denen du dein WordPress erweitern kannst. Einige davon möchte ich dir hier vorstellen. Die meisten verwende ich selbst und kann sie deshalb mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Viel Spass beim Stöbern und Ausprobieren!
Ein sehr nützliches Tool für die Suchmaschinenoptimierung. Mit Hilfe des Plugins kannst du für jede Seite und jeden Artikel Browsertitel, Beschreibung und Keywords festlegen und weitere wichtige SEO-Einstellungen vornehmen.