WordPress ist weit mehr als nur eine Blog-Plattform. Viele private und geschäftliche Webseiten nutzen WordPress als CMS. Und mit den richtigen Plugins lassen sich selbst komplexe Projekte wie Online-Shops mit WordPress umsetzen. Dem Thema Plugins werde ich mich allerdings in einem separaten Artikel widmen. Heute gehts erst einmal ums Design. Der Leitsatz «Das Auge isst mit!» gilt für Online-Shops noch mehr als für andere Webseiten. Aber auch die Benutzerfreundlichkeit wirkt sich auf die Verkaufszahlen aus. Deshalb ist es bei Online-Shops besonders wichtig, das Theme mit Bedacht auszuwählen. Ich bin für euch auf die Suche gegangen. Hier findest du 20 schöne WordPress-Themes für Online-Shops. Darunter sogar einige kostenlose. Wenn du weitere tolle Themes für Online-Shops kennst, freue ich mich, wenn du am Ende dieses Artikels einen Kommentar hinterlässt. Aber jetzt erst mal viel Spass beim Stöbern!
Bist du Hobby-Fotografin oder Profi-Fotograf und suchst ein schönes WordPress-Theme für deine Online-Galerie oder deinen Blog? Hier wirst du fündig! Für alle, die leidenschaftlich gerne tolle Bilder knipsen und diese online veröffentlichen möchten, habe ich heute nach hochwertigen kostenlosen und Premium-Themes gesucht. Ich wünsche dir viel Spass beim Stöbern! Ach ja: Wenn du eines dieser Themes für dein Projekt verwendest, freue ich mich über ein kurzes Feedback am Ende dieses Artikels.

Du möchtest ein neues Blog-Projekt in Angriff nehmen oder eine neue Website ins Netz stellen? Mit WordPress geht das ganz einfach. Viele haben das kostenlose aber sehr funktionstüchtige Open-Source-CMS längst für sich entdeckt. WordPress ist leicht zu bedienen und flexibel ausbaubar. Auch wenn du weder mit Photoshop umgehen noch programmieren kannst, bietet dir WordPress sehr gute Möglichkeiten, eine professionell aussehende Website aufzubauen.

Ein beliebtes Premium-Theme: Display 3 in 1
Im Netz gibt es eine riesengrosse Auswahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Themes. Doch was ist besser? Ein kostenloses oder kostenpflichtiges Theme? Und ist es überhaupt sinnvoll, ein bestehendes Theme zu verwenden? Ist es nicht schlauer, gleich einen gestalterisch begabten Webdesigner zu beauftragen?
Nach langem Zögern habe ich es dieses Wochenende endlich gewagt, meine WordPress-Installation auf den neusten Stand zu bringen. Mit Erfolg. Alle befürchteten Probleme blieben aus, und endlich habe ich wieder ein topaktuelles WordPress-CMS. Allerdings war es nicht ganz einfach, eine narrensichere und verständliche Anleitung dafür zu finden. Deshalb möchte ich dir meine Erfahrungen heute weitergeben und erklären, wie auch du WordPress ohne Risiko manuell aktualisieren kannst.
Sogenannte sprechende URLs sind ein wichtiger Bestandteil eines suchmaschinenfreundlichen Blogs. Vor einigen Jahren sah eine typische WordPress-URL noch so aus: http://www.wordweb.ch/?p=191. Das ist zwar schön kurz, sagt aber nichts über den Inhalt des Beitrags aus. Besser ist deshalb eine URL nach diesem Muster: http://www.wordweb.ch/photoshop/kostenlose-photoshop-brushes-farbkleckse/. Über die WordPress-Benutzeroberfläche ist es möglich, eine eigene Permalink-Struktur festzulegen. In manchen Fällen gelingt dies jedoch nicht auf Anhieb. In diesem Artikel erfährst du, wie du Probleme mit mod_rewrite und Permalinks beheben kannst.
Auf der Suche nach einem guten Statistik-Tool für WordPress bin ich kürzlich auf das Plugin WordPress.com Stats gestossen. Ich finde dieses Statistik-Plugin eigentlich ganz gut. Schön übersichtlich und nicht so kompliziert wie Google Analytics, was vor allem bei Kundenprojekten ein Thema sein kann. Die Installation des Plugins hat jedoch ihre Tücken, und die offizielle Dokumentation dazu ist etwas dürftig. Deshalb möchte ich heute kurz erklären, wie man WordPress.com Stats so installiert, dass es von Anfang an richtig funktioniert.
Ganz gewöhnliche WordPress-Themes bestehen aus einer Anzahl von Vorlagen (Templates), die alle auf den gleichen Header, die gleiche Sidebar und den gleichen Footer zugreifen. Bei komplexeren Seiten ist es aber oft sinnvoll, verschiedene Versionen zu verwenden. Wenn du dich durch diese Website klickst, wirst du zum Beispiel feststellen, dass die Sidebar nicht auf jeder Seite gleich aussieht. In diesem Artikel erfährst du, wie du verschiedene Varianten der header.php, sidebar.php und footer.php speichern und in deinen Vorlagen aufrufen kannst.
Möchtest du in deinen WordPress-Blog zufällig wechselnde Werbebanner, Textwerbung oder sonstige rotierende Inhaltszonen einbauen? Letzte Woche habe ich für ein Kundenprojekt nach einer guten Lösung gesucht und bin dabei auf das Plugin Random Ads von Datafeedr gestossen. In diesem Artikel erfährst du, wie du dieses Plugin auf deinem Blog nutzen kannst.
Einige von euch haben vielleicht schon mein neues Reiseblog-Theme gesehen, welches ich vor einigen Tagen veröffentlicht habe. Dieses Theme enthält in der Sidebar einen kleinen Bereich, in dem die neusten Flickr-Fotos angezeigt werden. In diesem kurzen Tutorial erfährst du, wie du deine neusten Flickr-Fotos in deinen WordPress-Blog einbinden kannst.
Es ist endlich so weit: In den letzten Wochen habe ich fleissig an meinem ersten kostenlosen WordPress-Theme für meine Leser gearbeitet. Ab sofort kannst du hier das WordPress-Theme «TravelBlog» gratis downloaden. Du darfst es kostenlos auf deiner Website verwenden und nach Belieben anpassen. Einzige Bedingung: Der Link zu WordWeb im Footer muss drinbleiben.