Wenn ich dir sage, du sollst nicht an einen rosaroten Elefanten denken, woran denkst du dann? Wie du gerade gemerkt hast, ist es gar nicht so einfach, nicht an etwas zu denken. Unser Gehirn hat in manchen Fällen Mühe, negative Informationen schnell und korrekt zu verarbeiten. Bevor es das Wörtchen «nicht» verstanden hat, hat es sich der rosarote Elefant in deinem Kopf längst gemütlich gemacht. Was bedeutet diese Erkenntnis für die Werbung? In diesem Artikel erfährst du mehr darüber.
Die Texte auf einer Website für die Suchmaschinen zu optimieren (SEO), ist eine erfolgversprechende und kostengünstige Art, mehr Besucher anzulocken. Wie das suchmaschinenoptimierte Schreiben funktioniert, habe ich vor einiger Zeit in diesem Artikel beschrieben: Für Suchmaschinen und Menschen texten. Doch wie findet man eigentlich passende Keywords für die SEO? Einige Tipps verrät dieser Artikel.
Interessante Blog-Artikel zu schreiben ist eine Sache. Für einen guten Beitrag einen attraktiven Titel zu finden, ist noch einmal etwas ganz anderes. Beides trägt massgeblich zum Erfolg eines Blogs bei. In diesem Artikel erfährst du, wieso gut gewählte Blog-Überschriften so wichtig sind und wie du wirksamere Titel texten kannst.
Suchmaschinenoptimierte Texte sind im Moment sehr gefragt. Viele Auftraggeber verstehen darunter vor allem eines: Texte mit einer möglichst hohen Keyword-Dichte. Gefordert werden üblicherweise zwischen 3 und 8 Prozent. Auch viele Texter konzentrieren sich hauptsächlich auf die Keyword-Dichte. Auf die Gesamtqualität der Texte wirkt sich dies jedoch nicht unbedingt positiv aus. Dass die Keyword-Dichte nur eines von vielen SEO-Kriterien ist, vergisst man dabei leicht.
Willst du wissen, wie du Twitter für die Suchmaschinenoptimierung nutzen kannst? Brauchst du gute Tipps für wirksamere Werbetexte? Oder möchtest du dein Marketing-Wissen erweitern? In diesen spannenden E-Books erfährst du viel Wissenswertes zu allerlei Themen, die (nicht nur) für Texter interessant sind. Viel Spass beim Stöbern!
Ein etwas ketzerischer Titel, zugegeben. Spontan würden die meisten von uns – Texter eingeschlossen – wahrscheinlich antworten: Ja, ist doch klar! Einen eigenen Schreibstil zu haben ist etwas vom Wichtigsten für jeden Texter. Doch logischerweise würde ich diese Frage nicht stellen, wenn die Antwort darauf wirklich so eindeutig wäre. In diesem Artikel möchte ich das Thema aus einer etwas anderen Perspektive beleuchten und erklären, wieso der eigene Schreibstil nur halb so wichtig ist, wie manche denken.
Suchst du Ideen für einen neuen Slogan? Willst du wissen, nach welchen Keywords bei Google besonders oft gesucht wird? Oder möchtest du rausfinden, welches Wort sich auf «Vulkanasche» reimt? Diese praktischen Tools können dir bei allerlei Texter-Aufgaben behilflich sein.
Die Slogan-Suchmaschine von Slogans.de gehört in den Werkzeugkoffer jedes Werbetexters. Hier findest du nicht nur Inspiration, sondern kannst beispielsweise auch abklären, ob ein von dir getexteter Slogan wirklich neu ist.
Vor einiger Zeit habe ich hier eine Artikelserie zum Thema Schreiben fürs Internet veröffentlicht. Unter anderem schrieb ich darüber, wie wichtig es ist, Webtexte kurz und einfach zu formulieren. Neulich hat einer meiner Leser die Kritik geäussert, dass kurze und einfache Texte ganz schön öde seien. Ein nicht ganz unberechtigter Einwand, wie ich finde. Deshalb möchte ich heute etwas mehr darüber schreiben, wie man den richtigen Schreibstil für eine bestimmte Zielgruppe findet.
SEO ist eine erfolgversprechende Möglichkeit, Webseiten zu vermarkten. Es ist deshalb kein Wunder, dass SEO heute hoch im Kurs liegt. Das gilt auch für sogenannte SEO-Texte, die Webmaster massenweise bei SEO-Textern bestellen – oft zu Preisen, die unter aller Würde sind. Und da fängt das Problem schon an. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die eigene Webseite für die Suchmaschinen zu optimieren. Aber wie viel SEO ist wirklich nötig?
Für das Schreiben im Internet gelten andere Regeln als für gedruckte Texte. Internet-Nutzer lesen nämlich anders: Sie haben es immer eilig und langweilen sich schnell. Die Auswahl im Netz ist bekanntlich riesengross: Schafft man es nicht, einen Besucher zu fesseln, klickt er sich sofort weiter.
Gerade bei längeren Texten – z.B. bei Blog-Artikeln – ist es deshalb besonders wichtig, in einem Stil zu schreiben, der die Leser weder langweilt noch überfordert. Online-Texte dürfen auf keinen Fall kompliziert und langatmig sein. Sie müssen das Interesse des Lesers wecken und ihn unterhalten. In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Leser mit einem lebendigen Schreibstil bei Laune halten kannst.