Viele von euch wissen es wahrscheinlich schon. Für alle anderen: Letzte Woche durfte ich für den Blog von KennstDuEinen.de elf Fragen rund ums Thema Texten fürs Internet beantworten. Seit heute Morgen sind meine Antworten endlich online. In meinem Interview erfährst du zum Beispiel, was einen suchmaschinenoptimierten und dennoch leserfreundlichen Text auszeichnet. Oder, wie man eine attraktive Produktbeschreibung für einen Online-Shop schreibt. Ein paar Tipps für Selbständige und alle, die es werden möchten, gibts gratis dazu. Hier gehts zum Interview:
» 33 Tipps für gute Texte – SEO, Selbständigkeit & Social Media
Der Linkaufbau ist ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung. Doch oft ist es gar nicht so einfach, gute Quellen für Backlinks zu finden. Übertreibt man es mit dem Linkaufbau oder sucht man sich die falschen Nachbarschaften aus, kann dies unangenehme Folgen haben. Für ein gutes Ranking bei Google ist es entscheidend, dass der Linkaufbau möglichst natürlich wirkt. Auch Nofollow-Links haben deshalb ihren Wert. Doch wo kann ich meine Website eigentlich verlinken? Und wie bringe ich andere dazu, auf meine Inhalte zu verweisen? In diesem Artikel erfährst du mehr.

Bild: iCECREAMTRUCKFUCK, deviantART
In Googles Webmaster-Forum stellen verzweifelte Webseiten-Betreiber immer wieder Fragen wie diese hier: «Hilfe! Meine Website erreicht plötzlich nur noch ganz schlechte Suchpositionen. In den ersten zwei Monaten war sie ganz weit oben, aber seit ein paar Tagen sind sämtliche Artikel im Nirwana verschwunden. Was kann ich tun?» Eine häufige Erklärung für solche Effekte: «Dein Newbie-Bonus ist abgelaufen.» Doch was ist der Newbie-Bonus eigentlich und gibt es ihn tatsächlich?
Ein Gastbeitrag von Christian Adamek, verantwortlich für das Online-Marketing der Vermittlungsplattform twago.de.
Keine Frage: Du hast bestimmt auch schon ein eigenes Video oder gleich mehrere auf YouTube hochgeladen. Wenn nicht, hast du zumindest schon ernsthaft darüber nachgedacht. Für Unternehmen aller Art ist YouTube eine der weltgrössten Suchplattformen und wird damit für die eigene Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger. Zudem sind alle Videos seit der Einführung der sogenannten Universal-Search-Ergebnisse von Google für jeden, der mit Google sucht, auffindbar. Doch wie kann ich den Erfolg meiner YouTube-Videos messen?
Ich habe immer wieder Kunden, die mit Anfragen wie dieser auf mich zukommen: «Wir möchten unsere Website für das Keyword xy optimieren. Müssen wir dafür die Meta-Tags anpassen?» Die Meta-Tags sind tatsächlich nicht unwichtig für die Suchmaschinenoptimierung, doch ihre Bedeutung wird von Laien oft falsch verstanden. Dieser Artikel erklärt, wie Google den Browsertitel (Title), die Beschreibung (Description) und die Keywords bewertet und was man beim Formulieren der Meta-Tags beachten sollte.
Die Texte auf einer Website für die Suchmaschinen zu optimieren (SEO), ist eine erfolgversprechende und kostengünstige Art, mehr Besucher anzulocken. Wie das suchmaschinenoptimierte Schreiben funktioniert, habe ich vor einiger Zeit in diesem Artikel beschrieben: Für Suchmaschinen und Menschen texten. Doch wie findet man eigentlich passende Keywords für die SEO? Einige Tipps verrät dieser Artikel.
Suchmaschinenoptimierte Texte sind im Moment sehr gefragt. Viele Auftraggeber verstehen darunter vor allem eines: Texte mit einer möglichst hohen Keyword-Dichte. Gefordert werden üblicherweise zwischen 3 und 8 Prozent. Auch viele Texter konzentrieren sich hauptsächlich auf die Keyword-Dichte. Auf die Gesamtqualität der Texte wirkt sich dies jedoch nicht unbedingt positiv aus. Dass die Keyword-Dichte nur eines von vielen SEO-Kriterien ist, vergisst man dabei leicht.
Semantisches (X)HTML ist heute hoch im Kurs. Das heisst: Der Inhalt einer Website soll auch in Browsern lesbar sein, die kein CSS verarbeiten können (z.B. auf gewissen mobilen Plattformen). Ausserdem können Suchmaschinen den Inhalt von Bildern und Flash-Dateien nicht lesen. Deshalb ist es wenig sinnvoll, Informationen nur in Bildform zu präsentieren. Aus diesem Grund verwenden viele Webdesigner sogenannte Image-Replacement-Methoden. Das bedeutet: Sie legen Bilder mit Hilfe von CSS-Techniken so über einen Text, dass für den Besucher nur das Bild sichtbar ist. Andererseits ist bekannt, dass versteckte Texte schlecht für die SEO sind und von Google bestraft werden. Was das für die Verwendung von Image-Replacement-Methoden bedeutet, möchte ich in diesem Artikel genauer untersuchen.
Wenn man eine Website für einen speziellen Kulturkreis entwerfen will, muss man eine ganze Reihe von Punkten berücksichtigen. Wichtig sind nicht nur die Eigenheiten einer Sprache, sondern auch ein kulturbewusster Inhalt und Tonfall sowie kulturelle Vorlieben hinsichtlich Design, Farbzusammenstellung, Navigationssystemen und Markenpolitik. Bevorzugt die Zielgruppe eine minimalistische Seite, die gleich auf den Punkt kommt, oder eher eine, die sich durch Farbenfreudigkeit, Animation und Multimedia auszeichnet? Ausserdem stellt sich die Frage, wie man die Website am besten für die Wahl-Suchmaschine eines bestimmten Zielmarktes optimiert. Es empfiehlt sich, gründlich über die Vorlieben des angesprochenen Kulturkreises hinsichtlich Suchmaschinen und SEO (Suchmaschinenoptimierung) zu recherchieren.
SEO ist eine erfolgversprechende Möglichkeit, Webseiten zu vermarkten. Es ist deshalb kein Wunder, dass SEO heute hoch im Kurs liegt. Das gilt auch für sogenannte SEO-Texte, die Webmaster massenweise bei SEO-Textern bestellen – oft zu Preisen, die unter aller Würde sind. Und da fängt das Problem schon an. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die eigene Webseite für die Suchmaschinen zu optimieren. Aber wie viel SEO ist wirklich nötig?