Die Texte auf einer Website für die Suchmaschinen zu optimieren (SEO), ist eine erfolgversprechende und kostengünstige Art, mehr Besucher anzulocken. Wie das suchmaschinenoptimierte Schreiben funktioniert, habe ich vor einiger Zeit in diesem Artikel beschrieben: Für Suchmaschinen und Menschen texten. Doch wie findet man eigentlich passende Keywords für die SEO? Einige Tipps verrät dieser Artikel.
Suchmaschinenoptimierte Texte sind im Moment sehr gefragt. Viele Auftraggeber verstehen darunter vor allem eines: Texte mit einer möglichst hohen Keyword-Dichte. Gefordert werden üblicherweise zwischen 3 und 8 Prozent. Auch viele Texter konzentrieren sich hauptsächlich auf die Keyword-Dichte. Auf die Gesamtqualität der Texte wirkt sich dies jedoch nicht unbedingt positiv aus. Dass die Keyword-Dichte nur eines von vielen SEO-Kriterien ist, vergisst man dabei leicht.
Semantisches (X)HTML ist heute hoch im Kurs. Das heisst: Der Inhalt einer Website soll auch in Browsern lesbar sein, die kein CSS verarbeiten können (z.B. auf gewissen mobilen Plattformen). Ausserdem können Suchmaschinen den Inhalt von Bildern und Flash-Dateien nicht lesen. Deshalb ist es wenig sinnvoll, Informationen nur in Bildform zu präsentieren. Aus diesem Grund verwenden viele Webdesigner sogenannte Image-Replacement-Methoden. Das bedeutet: Sie legen Bilder mit Hilfe von CSS-Techniken so über einen Text, dass für den Besucher nur das Bild sichtbar ist. Andererseits ist bekannt, dass versteckte Texte schlecht für die SEO sind und von Google bestraft werden. Was das für die Verwendung von Image-Replacement-Methoden bedeutet, möchte ich in diesem Artikel genauer untersuchen.
Wenn man eine Website für einen speziellen Kulturkreis entwerfen will, muss man eine ganze Reihe von Punkten berücksichtigen. Wichtig sind nicht nur die Eigenheiten einer Sprache, sondern auch ein kulturbewusster Inhalt und Tonfall sowie kulturelle Vorlieben hinsichtlich Design, Farbzusammenstellung, Navigationssystemen und Markenpolitik. Bevorzugt die Zielgruppe eine minimalistische Seite, die gleich auf den Punkt kommt, oder eher eine, die sich durch Farbenfreudigkeit, Animation und Multimedia auszeichnet? Ausserdem stellt sich die Frage, wie man die Website am besten für die Wahl-Suchmaschine eines bestimmten Zielmarktes optimiert. Es empfiehlt sich, gründlich über die Vorlieben des angesprochenen Kulturkreises hinsichtlich Suchmaschinen und SEO (Suchmaschinenoptimierung) zu recherchieren.
SEO ist eine erfolgversprechende Möglichkeit, Webseiten zu vermarkten. Es ist deshalb kein Wunder, dass SEO heute hoch im Kurs liegt. Das gilt auch für sogenannte SEO-Texte, die Webmaster massenweise bei SEO-Textern bestellen – oft zu Preisen, die unter aller Würde sind. Und da fängt das Problem schon an. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die eigene Webseite für die Suchmaschinen zu optimieren. Aber wie viel SEO ist wirklich nötig?
Die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) ist eine äusserst erfolgversprechende Möglichkeit, Webseiten zu vermarkten. In den letzten Jahren hat sich die SEO zu einer regelrechten Wissenschaft entwickelt. Es gibt unzählige Methoden und Tools, die bei der SEO helfen können. So viele, dass es manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten.
In den letzten Tagen habe ich mich wieder mal auf die Suche gemacht und viel Nützliches und weniger Nützliches ausprobiert. In diesem Artikel möchte ich dir einige der besten SEO-Tools und Tool-Sammlungen vorstellen, die ich bis jetzt getestet habe. Viel Spass und Erfolg damit!
Bei LinkVendor findest du eine umfangreiche Sammlung sehr guter SEO-Tools. Keyword-Dichte analysieren, PageRank rausfinden, Meta-Tags generieren – alles kein Problem. Ein Besuch dieser Seite lohnt sich auf jeden Fall.
Heute gibts im WordWeb-Blog was zum Schmunzeln. Kürzlich habe ich in Ursulas Texter-Blog einen Beitrag entdeckt, in dem sie ihren Lesern die niedlichsten Keywords verrät, mit denen ihre Website bei Google gefunden wird. Daraufhin musste ich natürlich sofort meine eigenen Keywords analysieren, und habe mich dabei halb kaputt gelacht. Heute möchte ich euch die 10 lustigsten Keywords verraten, über die WordWeb bis jetzt bei Google gefunden wurde. Viel Spass mit dieser nicht ganz ernst gemeinten SEO-Analyse ;)
Meinen heutigen Artikel kannst du ausnahmsweise nicht direkt im WordWeb-Blog lesen. Heiko vom Webstandard-Blog hat mich vor einiger Zeit darum gebeten, einen Gast-Artikel zu schreiben. Diese Woche bin ich endlich dazu gekommen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Einladung zum Gastbloggen, liebes Webstandard-Team!
In meinem Artikel erfährst du, mit welchen Tricks du mehr Besucher auf deinen neuen oder schon etwas älteren Blog locken kannst. Du wirst sehen, es ist gar nicht so schwer, wenn du einige wichtige Punkte beachtest.
Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im Trend. Begriffe wie Google PageRank und Keyword Density sind in aller Munde. Tatsächlich kann SEO einen wichtigen Beitrag zum Erfolg einer Webseite leisten. WordWeb kriegt zurzeit fast ein Drittel seiner Besucher via Google, Tendenz steigend. Oder in anderen Worten: Google ist für WordWeb und für viele andere Webseiten die wichtigste Traffic-Quelle. Das Schöne daran: Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur eine kostengünstige Marketing-Methode, sondern auch gar nicht so schwer, wenn man einige wichtige Regeln beachtet.