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	<title>WordWeb &#187; Marketing</title>
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	<description>Web- &#38; Werbetexte mit Wirkung</description>
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		<title>Du oder Sie? Was funktioniert in der Geschäftswelt besser?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibstil]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing-Expertin Friederike Delong hat gestern in ihrem Blog eine interessante Frage aufgeworfen: Ist es besser, Kunden zu siezen oder zu duzen? Wie beeinflusst die gefühlte Nähe zum Kunden den Erfolg eines Projekts? Da ich diese Frage sehr spannend finde, möchte ich heute selbst ein paar Zeilen darüber schreiben.
Bild: Wikimedia Commons

Du oder Sie: früher und heute
Innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing-Expertin <a href="http://diekreativathletin.de/index.php/newsroom/6-allerlei/127-ein-foermliches-du-und-mir-doch-viel-lieber.html">Friederike Delong</a> hat gestern in ihrem Blog eine interessante Frage aufgeworfen: Ist es besser, Kunden zu siezen oder zu duzen? Wie beeinflusst die gefühlte Nähe zum Kunden den Erfolg eines Projekts? Da ich diese Frage sehr spannend finde, möchte ich heute selbst ein paar Zeilen darüber schreiben.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/du-oder-sie-business/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20110203-du-oder-sie/du-oder-sie.jpg" alt="Du oder Sie?" /></a><br /><small>Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:A_handshake.png">Wikimedia Commons</a></small></p>
<p><span id="more-285"></span></p>
<h3>Du oder Sie: früher und heute</h3>
<p>Innerhalb der Familie und des Freundeskreises ist es heute üblich, sich zu duzen. Auch in der Arbeitswelt in das Duzen weit verbreitet. Und selbst Fremde duzen sich im Alltag immer häufiger. Besonders für die jüngeren Generationen ist das gegenseitige Duzen heute ganz normal. Doch das war nicht immer so. Bis weit ins 18. Jahrhundert hinein war es für Kinder selbstverständlich, ihre Eltern mit «Sie» bzw. «Ihr» anzureden. Manche kennen dies heute noch von ihren Grosseltern. Im 20. Jahrhundert waren die Regeln bereits einiges lockerer – zumindest innerhalb der Familie. Ausserhalb des engeren Bekanntenkreises war es bis in die 60er-Jahre hinein verpönt, sich zu duzen, selbst unter jungen Erwachsenen. Erst mit den Studentenprotesten von 1968 kam der radikale Wandel.</p>
<h3>Meine Einstellung dazu</h3>
<p>Für mich persönlich ist das Siezen schon seit langer Zeit eine eher unangenehme Sache. Als Kind lebte ich eine Weile in Kanada. Die Tatsache, dass es im englischen Sprachraum keine Höflichkeitsform gibt und man sich nur in Ausnahmefällen mit Nachnamen anspricht, war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich weiss nicht, ob es wirklich an der Sprache liegt. Jedenfalls empfinde ich die Kanadier und Amerikaner als wesentlich offener als die Schweizer oder die Deutschen. Es ist viel einfacher, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, und es entsteht schnell eine vertraute Nähe. Die fehlenden Höflichkeitsformen beeinträchtigen in der Regel auch nicht den respektvollen Umgang miteinander. Eher im Gegenteil. Die Nähe erlaubt eine offenere Kommunikation – eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Konflikte bereits in einem frühen Stadium gelöst werden können. Ein möglicher Nachteil der Nähe: Durch die fehlende Distanz kommt man eher in Versuchung, Kritik persönlich zu nehmen.</p>
<h3>Das Duzen und Siezen in der Geschäftswelt</h3>
<p>Obwohl ich das Siezen nicht besonders mag, bin ich mit den meisten meiner Kunden per Sie. Auf meiner geschäftlichen Website sieze ich meine Besucher. Im Blog ist mir das Du jedoch lieber. Insgesamt bin ich mit dieser Lösung ganz zufrieden. Müsste ich mich noch einmal entscheiden, würde für den Blog möglicherweise ebenfalls die Höflichkeitsform wählen. Dies vor allem aus marketingtechnischen Gründen. Ich vermute, dass ich meine Zielgruppe mit dem Sie besser erreichen könnte. Andererseits locke ich durch das unkomplizierte Duzen vielleicht eher die Menschen an, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Schwer zu sagen – ich glaube, eine allgemeingültige Antwort gibt es für mich nicht. Bis jetzt fand ich es immer besonders angenehm, für Kunden zu arbeiten, die ich privat bereits kannte und deshalb duzte. Da ich dazu neige, Kritik zu persönlich zu nehmen, ist eine gewisse Distanz für mich manchmal aber auch hilfreich. </p>
<h3>Ein paar neutrale Profi-Tipps zum Schluss</h3>
<ul>
<li>Wenn du vor der Entscheidung stehst, die Besucher deiner Website zu duzen oder zu siezen, überlege dir genau, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest.</li>
<li>Für Webseiten mit einem starken Business-Fokus eignet sich die Sie-Anrede. Das Sie wirkt professionell und weckt Vertrauen. Ausserdem kann es im Business-Umfeld angenehm sein, eine gewisse Distanz zu wahren. Nicht zuletzt deshalb, weil sie vor persönlichen Angriffen schützt.</li>
<li>Das Du wirkt lockerer und schafft eine entspannte Atmosphäre. Bei Freizeit-Themen oder generell bei Themen, die eher die rechte Hirnhälfte ansprechen, ist das Du deshalb oft geeigneter.</li>
<li>Die Frage, was besser zu dir passt, ist ebenfalls wichtig. Wenn du den Eindruck hast, dass das Duzen dir den Arbeitsalltag erleichtert, nimm dieses Gefühl ernst. Schliesslich ist es für Selbständige sehr wichtig, sich mit der eigenen Firma identifizieren zu können. Die Philosophie deiner Firma sollte deiner persönlichen also nicht widersprechen. Es ist, wie Friederike gestern schrieb: Deine Kunden sollen zu dir passen und umgekehrt. Sonst fühlst du dich nicht wohl, und dies kann den Erfolg deiner Firma bzw. einzelner Projekte negativ beeinflussen.</li>
</ul>
<h3>Interessante Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://books.google.ch/books?id=UQkSJsH9Lz4C&#038;lpg=PA107&#038;ots=5Q5jL6YM8e&#038;dq=seit%20wann%20duzen%20kinder%20ihre%20eltern&#038;pg=PA107#v=onepage&#038;q=seit%20wann%20duzen%20kinder%20ihre%20eltern&#038;f=false">Duzen, Siezen, Titulieren: zur Anrede im Deutschen heute und gestern</a> (Google-Buch)</li>
<li><a href="http://www.deutsch-perfekt.com/produkte/zeitschrift/du-oder-sie">Du oder Sie?</a></li>
<li><a href="http://diekreativathletin.de/index.php/newsroom/6-allerlei/127-ein-foermliches-du-und-mir-doch-viel-lieber.html">Ein förmliches Du &#8230; und mir doch viel lieber.</a></li>
</ul>
<h3>Nachtrag 4.2.2011</h3>
<p>Wie der Zufall es so will, beschäftigt sich der Webmaster Friday heute mit genau diesem Thema. Link:<br />
<a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/du-oder-sie-veraendern-blogs-die-umgangsformen">» Du oder Sie? Verändern Blogs die Umgangsformen?</a></p>
<h3>Deine Meinung ist gefragt!</h3>
<p>Was denkst du über dieses Thema? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
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		</item>
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		<title>Zwei Gründe, wieso deine Website keine Kunden bringt</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetext]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit bekomme ich immer wieder Anfragen von Lesern, die wissen möchten, wieso sie über ihre Website so wenige Aufträge erhalten. Grob gesagt gibt es zwei Hauptursachen für den mangelnden Erfolg vieler Webseiten: Einerseits haben manche Webseiten zu niedrige Besucherzahlen. Andererseits bedeuten gute Besucherzahlen aber noch nicht, dass die Website viele Kunden bringt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">In letzter Zeit bekomme ich immer wieder Anfragen von Lesern, die wissen möchten, wieso sie über ihre Website so wenige Aufträge erhalten. Grob gesagt gibt es zwei Hauptursachen für den mangelnden Erfolg vieler Webseiten: Einerseits haben manche Webseiten zu niedrige Besucherzahlen. Andererseits bedeuten gute Besucherzahlen aber noch nicht, dass die Website viele Kunden bringt. In diesem Artikel möchte ich diese beiden Gründe etwas genauer untersuchen und mögliche Lösungsansätze formulieren.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/website-kunden-traffic-conversion/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100913-website-kunden/01-website-kunden-traffic-conversion.jpg" alt="Zwei Gründe, wieso die Website keine Kunden bringt." /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-250"></span></p>
<h3>1. Deine Website hat zu wenig Traffic</h3>
<p>Der Erfolg einer Website hängt sehr stark davon ab, wie viele Besucher jeden Tag vorbeikommen. Eine Website, die kaum Traffic hat, wird auch nur sehr wenige Kunden bringen. Gründe für schlechte Besucherzahlen sind zum Beispiel:</p>
<p><strong>Die Website ist noch sehr jung:</strong> Jede Website fängt ganz unten an. Ein Internetauftritt kann noch so gut sein – die Besucherzahl steigt aus verschiedenen Gründen erst mit der Zeit.</p>
<p><strong>Die Inhalte der Website sind nicht suchmaschinenfreundlich:</strong> Die beste Website bringt nicht viel, wenn keiner sie findet. Mit suchmaschinenoptimierten Texten, Bildern, etc. lassen sich die Besucherzahlen meist deutlich steigern.<br />
<a href="http://www.wordweb.ch/category/seo/">» Weitere Infos zum Thema SEO</a></p>
<p><strong>Deine Website hat kaum Inhalt:</strong> Seiten, die sehr wenig Text enthalten, sind für die Suchmaschinen weniger gut sichtbar. Da Internetnutzer nicht gerne viel lesen, sollte man es dennoch vermeiden, die Startseite mit zu viel Text zuzukleistern. Besser ist es, genügend Unterseiten zu erstellen, die ruhig etwas ausführlicher sein dürfen. Am allerbesten funktioniert meist ein Blog. Bloggen ist aber auch mit viel Aufwand verbunden. Weitere Infos zum Thema:<br />
<a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/wieso-selbstandige-bloggen-sollten/">» Wieso Selbständige bloggen sollten</a><br />
<a href="http://www.wordweb.ch/category/bloggen/">» Artikel zum Thema Bloggen</a></p>
<p><strong>Es führen nur sehr wenige Links von aussen auf deine Website:</strong> Links von anderen Websites sind eine sehr wichtige Traffic-Quelle. Einerseits kommen Besucher direkt über diese Links auf deine Website. Andererseits erhöht die Anzahl der Backlinks aber auch den PageRank. Dies führt wiederum zu besseren Suchpositionen bei Google. Artikel zum Thema:<br />
<a href="http://www.blogprojekt.de/2009/03/09/seo/16-tipps-fuer-einfache-und-schnelle-backlinks/">» 16 Tipps für einfache und schnelle Backlinks</a><br />
<a href="http://www.seoline.de/seo-blog/384-tipps-fur-backlinks-%E2%80%93-so-funktioniert-es-mit-sicherheit/">» Tipps für Backlinks – so funktioniert es mit Sicherheit</a></p>
<p><strong>Du bist bei Twitter &#038; Co. nicht aktiv genug:</strong> Wenn du soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Xing richtig nutzt, kannst du damit sehr viele Besucher auf deine Website locken. Einen aktuellen Artikel zu diesem Thema findest du hier:<br />
<a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/was-bringen-soziale-netzwerke-kundengewinnung/">» Was bringen soziale Netzwerke für die Kundengewinnung?</a></p>
<h3>2. Deine Website ist nicht überzeugend genug (schlechte Conversion)</h3>
<p>Eine Website kann noch so viel Traffic haben. Wenn deine Inhalte nicht überzeugend sind, werden deine Besucher nichts kaufen. Hier sind einige Gründe, wieso Besucher nicht zu Kunden werden:</p>
<p><strong>Deine Besucher gehören nicht zu deiner Zielgruppe:</strong> Aus vielen Besuchern werden nur dann viele Kunden, wenn sie dein Angebot wirklich brauchen. Eine Website mit wenigen Besuchern kann erfolgreicher sein als eine mit viel Traffic, wenn du zielgerichtet Werbung machst.</p>
<p><strong>Die Texte sind langweilig, unprofessionell oder nicht werbewirksam:</strong> Der Inhalt ist das Herzstück jeder Website. Wenn die Texte nicht überzeugen, bringt deine Website keine Kunden. Wichtig: Erkläre deinen Besuchern, welche Vorteile ihnen dein Angebot bietet. Erst an zweiter Stelle kommt die Beschreibung deines Produkts oder deiner Dienstleistung. Natürlich sollten deine Texte auch fehlerfrei und stilistisch gut sein, denn alles andere ist unprofessionell. Grundsätzlich gilt: Werbetexte gehören in die Hände eines Profis.</p>
<p><strong>Das Design ist unattraktiv:</strong> Schlechtes Design bewirkt, dass sich die Besucher sofort wieder aus dem Staub machen. Der erste Eindruck ist nämlich auch bei Webseiten wichtig. Gutes Design lädt zum Verweilen ein und strahlt Professionalität aus. Idealerweise lässt man das Design von einem geübten Screen- oder Webdesigner machen. Wenn ein individuelles Design im Budget nicht drinliegt, ist ein qualitativ hochwertiges <a href="http://www.wordweb.ch/wordpress/kostenlose-oder-kostenpflichtige-wordpress-themes/">vorgefertigtes WordPress-Template</a> eine gute Alternative.</p>
<p><strong>Deine Besucher finden sich auf deiner Website nicht zurecht:</strong> Eine gute Website sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch übersichtlich. Zu viel Design kann sogar vom Wesentlichen ablenken. Wichtig ist, dass die Navigation gut sichtbar und für den Benutzer nachvollziehbar ist. Auch solltest du deinen Besuchern genügend Kontaktmöglichkeiten bieten.</p>
<h3>Weitere Gründe?</h3>
<p>Dies waren einige der wichtigsten Gründe für den bescheidenen Erfolg vieler Webseiten. Es gibt aber bestimmt noch mehr. Welche Gründe fallen dir ein? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar.</p>
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		<title>Bücher zum Thema Werbepsychologie</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Werbetexter muss nicht nur schreiben können, sondern auch verstehen, wie Menschen ticken. Auch Werbeprofis aus anderen Fachbereichen schadet es natürlich nicht, sich mit dem Thema Werbepsychologie auseinanderzusetzen. Vor einigen Monaten habe ich einen Artikel über die Wirkung von Farben in der Werbung geschrieben. Heute ist es wieder einmal Zeit für einige Buchtipps. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Ein guter <a href="http://www.wordweb.ch">Werbetexter</a> muss nicht nur schreiben können, sondern auch verstehen, wie Menschen ticken. Auch Werbeprofis aus anderen Fachbereichen schadet es natürlich nicht, sich mit dem Thema Werbepsychologie auseinanderzusetzen. Vor einigen Monaten habe ich einen Artikel über die <a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/farben-in-der-werbung-bedeutung-wirkung/">Wirkung von Farben in der Werbung</a> geschrieben. Heute ist es wieder einmal Zeit für einige Buchtipps. Hier sind 10 spannende und lehrreiche Bücher zum Thema Werbepsychologie:</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/bucher-werbepsychologie/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100901-buchtipps-werbepsychologie/01-buchtipps-werbepsychologie.jpg" alt="Bücher zum Thema Werbepsychologie" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-247"></span></p>
<h3>Google-Bücher zum Thema Werbepsychologie</h3>
<ul>
<li><a href="http://books.google.de/books?id=iWYhzY8iXaAC&#038;lpg=PP1&#038;dq=werbepsychologie&#038;pg=PP1#v=onepage&#038;q&#038;f=false">Einführung in die Wahrnehmungs-, Lern- und Werbepsychologie</a> von Horst Otto Mayer</li>
<li><a href="http://books.google.de/books?id=bySBYqe6tpMC&#038;lpg=PR2&#038;dq=werbepsychologie&#038;pg=PR2#v=onepage&#038;q=werbepsychologie&#038;f=false">Wirtschaftspsychologie</a> von Klaus Moser</li>
<li><a href="http://books.google.de/books?id=Talu8Anj1e0C&#038;lpg=PP1&#038;dq=werbepsychologie&#038;pg=PP1#v=onepage&#038;q&#038;f=false">Implikatoren und Wirkungen der Personenwahrnehmung in der Werbepsychologie</a> von Marc Petrovic</li>
<li><a href="http://books.google.de/books?id=wrBgouqC09gC&#038;lpg=PP1&#038;dq=werbepsychologie&#038;pg=PP1#v=onepage&#038;q=werbepsychologie&#038;f=false">Marktpsychologie</a> von Gerhard Raab und Fritz Unger</li>
</ul>
<h3>Amazon-Buchtipps zum Thema Werbepsychologie</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827417821?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827417821" ref="nofollow">Werbe- und Konsumentenpsychologie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827417821" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Georg Felser</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3448072516?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3448072516" ref="nofollow">Wie Werbung wirkt. Erkenntnisse des Neuromarketing.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3448072516" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Dirk Held und Christian Scheier</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3448087467?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3448087467" ref="nofollow">Brain View. Warum Kunden kaufen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3448087467" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Hans-Georg Häusel</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3448095907?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3448095907" ref="nofollow">Emotional Boosting &#8211; Die hohe Kunst der Kaufverführung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3448095907" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Hans-Georg Häusel</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791016253?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3791016253" ref="nofollow">Markt- und Werbepsychologie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3791016253" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Hans Mayer und Tanja Illmann</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3589219319?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3589219319" ref="nofollow">Pocket Business: Werbepsychologie für Job und Alltag</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3589219319" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Monika Monzel</li>
</ul>
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		<title>Was bringen soziale Netzwerke für die Kundengewinnung?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder gefragt, wie viel soziale Netzwerke eigentlich für die Kundengewinnung bringen. Seit ich selbständig bin, nutze ich einige Plattformen recht aktiv. Inzwischen kann ich sagen: Ja, soziale Netzwerke haben viel Potenzial. Um mit Xing, Twitter &#038; Co. erfolgreich Kunden zu gewinnen, muss man jedoch einiges beachten. In diesem Artikel möchte ich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Ich werde immer wieder gefragt, wie viel soziale Netzwerke eigentlich für die Kundengewinnung bringen. Seit ich selbständig bin, nutze ich einige Plattformen recht aktiv. Inzwischen kann ich sagen: Ja, soziale Netzwerke haben viel Potenzial. Um mit <a href="http://www.xing.com">Xing</a>, <a href="http://twitter.com">Twitter</a> &#038; Co. erfolgreich Kunden zu gewinnen, muss man jedoch einiges beachten. In diesem Artikel möchte ich von meinen Erfahrungen berichten.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/was-bringen-soziale-netzwerke-kundengewinnung/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100826-soziale-netzwerke-kundengewinnung/01-soziale-netzwerke-kundengewinnung.jpg" alt="Kundenakquise: Was bringen soziale Netzwerke?" /></a><br />
<small>Foto: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/dariosanches/">Dario Sanchez</a></small></p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<h3>Ohne Fleiss kein Preis</h3>
<p>Bei Xing anmelden, ein Profil erstellen und fertig. Wer denkt, dass das soziale Netzwerken so einfach ist, wird damit nicht viel Erfolg haben. Umgekehrt gilt: Je aktiver man ist, desto eher kann man von sozialen Netzwerken profitieren. Es ist wie bei vielen Dingen. Wer viel gibt, bekommt viel zurück.</p>
<h3>Geduld ist gefragt</h3>
<p>Aber auch wenn man viel Zeit ins Netzwerken investiert, muss man damit rechnen, dass sich der Aufwand nicht sofort auszahlt. Xing, Twitter &#038; Co. funktionieren ganz anders als eine Zeitungsanzeige oder ein Online-Inserat. Die Wirkung ist normalerweise nicht so direkt, sondern zeigt sich erst mit der Zeit.</p>
<h3>Mit Spass gehts am besten</h3>
<p>Damit man lang genug durchhält, ist es wichtig, dass man Spass am Netzwerken hat. Soziale Netzwerke sind sicher nicht jedermanns Sache. Wer eigentlich gar keine Lust auf das ständige Gezwitscher hat, lässt es am besten sein. Halbherziges Netzwerken ist fehlinvestierte Energie. Die Zeit, die man damit verliert, kann man sinnvoller nutzen.</p>
<h3>Nicht zu viel erwarten</h3>
<p>Ausserdem ist es wichtig, mit der richtigen Einstellung zu netzwerken. Erst einmal steht das Kennenlernen im Vordergrund. Man knüpft Kontakte – nicht nur mit potenziellen Kunden, sondern auch mit Gleichgesinnten. Nicht jeder Kontakt wird ein Kunde sein, aber das ist auch gut so. Der persönliche Austausch kann genauso wertvoll sein. Aus dem einen oder anderen Kontakt ergibt sich irgendwann vielleicht ein Auftrag. Oder auch eine langfristige Zusammenarbeit. Oder man wird ganz einfach weiterempfohlen. Gemäss meiner Erfahrung kommen Aufträge meist auf ganz anderen Wegen zustande, als man es erwartet hätte. Deshalb sollte man nicht zu viel erwarten, sonst wird man nur enttäuscht. Wenn man offen ist, erlebt man hingegen immer wieder schöne Überraschungen.</p>
<h3>Konkrete Erfahrungen mit einzelnen Netzwerken</h3>
<p>Wie du vielleicht schon weisst, nutze ich fürs berufliche Netzwerken hauptsächlich Twitter und Xing. Auf Facebook bin ich ebenfalls recht aktiv, allerdings vor allem privat. Im Folgenden möchte ich berichten, welche Erfahrungen ich mit den einzelnen Plattformen gemacht habe.</p>
<h4>Twitter</h4>
<p><a href="http://twitter.com">Twitter</a> nutze ich vor allem, um meinen Blog bekannt zu machen. Über Twitter habe ich aber auch viele nette Menschen kennen gelernt, mit denen ich mich zwischendurch gerne auch über Alltägliches austausche. Inzwischen habe ich auf Twitter ein Netzwerk von ungefähr 800 Followern. Gebracht hat mir Twitter vor allem viele Blog-Besucher. Auch einige Aufträge sind durch Twitter entstanden, wenn auch nicht die grosse Masse. So genau weiss ich es aber ehrlich gesagt gar nicht. Man weiss ja nicht immer, woher die Kunden kommen.</p>
<h4>Xing</h4>
<p><a href="http://www.xing.com">Xing</a> ist für das berufliche Netzwerken sicher am besten geeignet. Trotzdem bin ich hier nur mittelmässig aktiv. Wenn ich Zeit habe, beteilige ich mich an Forums-Diskussionen oder beantworte bei «Fragen und Antworten» eine Frage. Es schadet sicher auch nicht, ab und zu die Statusmeldung im Profil zu aktualisieren. Es kann mehr bringen, als man denkt, wenn andere einen nicht vergessen ;) </p>
<p>Manchmal ist Xing leider auch recht frustrierend. In vielen Foren herrscht eine Mentalität, die mir überhaupt nicht zusagt. Jeder will besser sein als alle anderen. Manche können es nicht ertragen, wenn andere mehr wissen oder mehr Erfolg haben. Einige haben es nötig, andere persönlich anzugreifen. Und kaum ist man Mitglied einer neuen Gruppe, wird man mit Newslettern und Event-Einladungen zugemüllt. Das finde ich immer wieder nervig und schade. Wäre es nicht so, würde ich Xing vielleicht aktiver nutzen.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Wie ich bereits erwähnt habe, nutze ich <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> hauptsächlich privat. Das ist vielleicht Geschmackssache, aber mir persönlich ist es wichtig, ein bisschen Privatleben zu behalten. Am Anfang meiner Selbständigkeit habe ich auf Facebook mehr über mein Berufsleben berichtet und auch Links zu meinen Blog-Artikeln veröffentlicht. Leider gab es auch hier einige Neider. Die Mehrheit äusserte sich aber positiv. Einige meiner Freunde haben auch schon Aufträge an mich vermittelt. Inzwischen ist es mir aber wichtiger, auf Facebook einen privaten Rückzugsort zu haben. Auch wenn ich mich im realen Leben mit Freunden treffe, bin ich ganz froh, wenn ich nicht ständig über meinen Geschäftsalltag plaudern muss. Das ist gut für die psychische Gesundheit.</p>
<h3>Ein paar Tipps zum Schluss</h3>
<p>Einige wichtige Tipps habe ich oben bereits erwähnt. Zwei Gedanken möchte ich zum Schluss aber noch loswerden.</p>
<p>1. Nicht übertreiben: Soziale Netzwerke haben viel Ablenkungspotenzial. Man sollte sich deshalb genau überlegen, wie viel Zeit man täglich investieren will. Die tägliche Arbeit darf unter Twitter &#038; Co. nicht leiden. Manchmal ist es besser, einfach mal alles auszuschalten und sich ganz auf die Arbeit zu konzentrieren.</p>
<p>2. Nicht zu viele Netzwerke nutzen: Es gibt unzählige soziale Plattformen. Einige bringen mehr als andere. Gemäss meiner Erfahrung ist es besser, sich auf einige wenige zu konzentrieren, als überall aktiv zu sein. Man muss nicht überall mitmachen, um erfolgreich zu sein.</p>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Welche Erfahrungen hast du mit sozialen Netzwerken gemacht? Welche Plattformen nutzt du am liebsten? Hast du gute Tipps, die in diesem Artikel fehlen? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
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		<title>Schade ich mir, wenn ich mein Wissen weitergebe?</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/online-marketing/wissen-teilen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mir diese Frage auf meiner Blog-Ideenliste notiert. Wie ich darauf gekommen bin, weiss ich nicht mehr so genau. Wahrscheinlich hat mich eine Diskussion in einem Forum oder in einem Blog dazu inspiriert. Wie auch immer: Heute möchte ich meine Gedanken zu diesem Thema mit der Welt teilen. Was habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Vor einiger Zeit habe ich mir diese Frage auf meiner Blog-Ideenliste notiert. Wie ich darauf gekommen bin, weiss ich nicht mehr so genau. Wahrscheinlich hat mich eine Diskussion in einem Forum oder in einem Blog dazu inspiriert. Wie auch immer: Heute möchte ich meine Gedanken zu diesem Thema mit der Welt teilen. Was habe ich davon, wenn ich mein Wissen mit anderen teile? Schade ich mir damit oder profitiere ich sogar davon?</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/wissen-teilen/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100811-blog-wissen/01-wissen-teilen.jpg" alt="Wie kann ich davon profitieren, wenn ich mein Wissen weitergebe?" /></a><br />
<small>Photoshop-Pinsel von <a href="http://hogret.deviantart.com/">hogret</a> (deviantART)</small></p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<h3>Wissen ist Macht.</h3>
<p>Ein altes Sprichwort, das viel Wahres an sich hat. Wer etwas weiss oder kann, wovon andere keine Ahnung haben, hat viele Vorteile. Er kann zum Beispiel ein tolles Produkt herstellen oder eine Dienstleistung anbieten und damit viel Geld verdienen. Je mehr Menschen sich das gleiche Wissen aneignen, desto stärker wird die Konkurrenz. Und je stärker die Konkurrenz wird, desto weniger begehrt sind die Dienste jedes Einzelnen. Oder so ähnlich. Also ist es für den Experten besser, sein Wissen für sich zu behalten. Könnte man meinen. Aber so einfach ist es nicht.</p>
<h3>Falsches Konkurrenzdenken</h3>
<p>Über das Thema <a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/wie-man-mit-konkurrenzdenken-dem-markt-und-sich-selbst-schadet/">Konkurrenzdenken</a> habe ich schon ein paar Mal geschrieben. Deshalb möchte ich mich hier nicht zu sehr wiederholen. Um es kurz zu machen: Der Begriff «Konkurrenz» wird häufig falsch verstanden. Die Wahrheit ist: Es kann auf der Welt noch so viele Bäcker, Gärtner, Webdesigner oder Texter geben. Nicht jeder wird Erfolg haben, aber die Erfolglosen scheitern nicht deshalb, weil zu viele das Gleiche wissen. Manche mögen scheitern, weil sie zu wenig über ihr Fach wissen. Andere haben keinen Erfolg, weil sie keine guten Unternehmer sind. Ein miserabler Webdesigner kann sich unter Umständen zu einem ähnlichen Preis mehr Aufträge angeln als ein guter, wenn er weiss, wie er sich verkaufen muss.</p>
<h3>Wissen als Verkaufsargument</h3>
<p>Wenn ich viel weiss, aber niemand weiss, dass ich viel weiss, was nützt mir dieses Wissen dann? Die Antwort auf diese Frage darf sich jeder selbst ausdenken. Wer von seinem Wissen profitieren will, macht keinen Fehler, wenn er mit anderen teilt, was er weiss. Internet sei Dank ist es heute einfacher denn je, der Welt zu zeigen, was man drauf hat. Viele Unternehmer nutzen diese Möglichkeit auch und versorgen die Öffentlichkeit fleissig mit schlauen Blog-Artikeln und E-Books. Bestimmt werden sich manche Leser mit dem erworbenen Wissen aus dem Staub machen und selbst davon profitieren. Aber schaden sie dem Verfasser des Artikels damit? Ich glaube kaum.</p>
<p>Andere Leser sind hingegen gar nicht daran interessiert, die Expertentipps selbst umzusetzen. Sie wissen, dass sie selbst keine guten Werbetexte schreiben oder eine tolle Website gestalten können, auch wenn ihnen ein Profi tausend hilfreiche Ratschläge gibt. Sie sind schlicht und einfach beeindruckt und behalten den Verfasser des Artikels im Hinterkopf. Und wenn sie irgendwann eine Website oder professionelle Texte brauchen, wissen sie schon, wo sie anklopfen müssen.</p>
<p><em>Übrigens:</em> Diesen Tipp habe ich mir vor etwas mehr als einem Jahr in einem Blog für Selbständige geholt ;) Inzwischen kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass dieser Marketing-Trick nicht nur in der Theorie funktioniert.</p>
<p><em>Und:</em> Bloggen bedeutet zwar viel Aufwand, dafür bin ich umso glücklicher, wenn ich ab und zu auch bei anderen Bloggern vorbeischauen und mir nützliche Infos holen darf. Geben und nehmen, so lautet das Geheimnis.</p>
<p><em>Und zu guter Letzt:</em> Wissen mit anderen zu teilen, macht Spass.</p>
<p><em>Ach ja, eins noch:</em> Es ist in Ordnung, auch mal ein Geheimnis für sich zu behalten ;) So, das reicht jetzt aber für heute!</p>
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		<title>15 kostenlose E-Books zum Thema Marketing</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/online-marketing/15-kostenlose-ebooks-marketing-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich verkaufen will, braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch das nötige Marketing-Wissen. Was macht einen guten Werbetext aus? Wie kann ich Twitter und Facebook für mich nutzen? Was muss ich bei AdWords-Anzeigen beachten? Und was ist eigentlich SEO? In den folgenden kostenlosen E-Books findest du viele hilfreiche Tipps, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Wer ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich verkaufen will, braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch das nötige Marketing-Wissen. Was macht einen guten Werbetext aus? Wie kann ich Twitter und Facebook für mich nutzen? Was muss ich bei AdWords-Anzeigen beachten? Und was ist eigentlich SEO? In den folgenden kostenlosen E-Books findest du viele hilfreiche Tipps, Infos und Ideen.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/15-kostenlose-ebooks-marketing-werbung/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100809-ebooks-marketing/01-kostenlose-ebooks-marketing.jpg" alt="Kostenlose E-Books zum Thema Marketing und Werbung" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<h3>E-Books zum Thema Werbetext</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.textakademie.de/fileadmin/doc/werbetexte_schreiben_die_verkaufen.pdf">Werbetexte schreiben, die verkaufen</a><br />
von Stefan Gottschling, Textakademie</li>
<li><a href="http://blog.supertext.ch/wp-content/uploads/2007/06/10tipps.pdf">10 Gratis-Tipps für wirksame und erfolgreiche Werbetexte</a><br />
von Supertext</li>
</ul>
<h3>E-Books zum Thema Online-Marketing</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.absolit.de/sonderdruck.htm">Praxistipps Internet-Marketing</a><br />
von Torsten Schwarz</li>
<li><a href="http://www.absolit.de/PDF/Sonderdruck-Online-Marketing.pdf">Leitfaden Online-Marketing</a><br />
von Torsten Schwarz</li>
<li><a href="http://revenuemax.de/vermarktung/">Werbevermarktung im Internet</a><br />
von Thomas Promny</li>
</ul>
<h3>E-Books zum Thema Social Media</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.hubspot.com/social-media-marketing-kit-a">Social Media Marketing Kit</a><br />
von HubSpot</li>
<li><a href="http://www.geekpreneur.com/wp-content/uploads/2008/06/twitter_book_geekpreneur.pdf">A Geek’s Guide to Promoting Yourself and Your Online Business in 140 Characters or Less</a><br />
von GeekPreneur</li>
</ul>
<h3>E-Books zum Thema SEO und SEM</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.gergey.com/suchmaschinenoptimierung.pdf">Suchmaschinenoptimierung</a><br />
von Aurel Gergey</li>
<li><a href="http://www.sistrix.de/suchmaschinenoptimierung-fuer-einsteiger/">Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger</a><br />
von Johannes Beus</li>
<li><a href="http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-entscheider/index.shtml">Suchmaschinen-Marketing für Entscheider</a><br />
von Andreas Müller und Markus Hövener</li>
<li><a href="http://www.googleadwordsmadeeasy.com/">Google AdWords Made Easy</a><br />
von Brad Callen</li>
</ul>
<h3>Weitere spannende E-Books zum Thema Marketing</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.davidmeermanscott.com/documents/Viral_Marketing.pdf">The New Rules of Viral Marketing</a><br />
von David Meerman Scott</li>
<li><a href="http://www.guerillamarketingbuch.com/ebook/ebook-guerilla-marketing-online-mobile-crossmedia.pdf">Guerilla Marketing</a><br />
von Felix Holzapfel</li>
<li><a href="http://changethis.com/manifesto/show/8.BootstrappersBible">The Bootstrapper’s Bible</a><br />
von Seth Godin</li>
<li><a href="http://www.businessvillage.de/ForFree/">Kostenlose MiniBooks zum Thema Marketing</a><br />
von BusinessVillage</li>
</ul>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Kennst du weitere gute (kostenlose oder kostenpflichtige) E-Books zum Thema Marketing und Werbung? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso das Wörtchen «nicht» nicht in die Werbung gehört</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/webtext/werbung-werbetexte-nicht-verneinung/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/webtext/werbung-werbetexte-nicht-verneinung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Webtext]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetext]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich dir sage, du sollst nicht an einen rosaroten Elefanten denken, woran denkst du dann? Wie du gerade gemerkt hast, ist es gar nicht so einfach, nicht an etwas zu denken. Unser Gehirn hat in manchen Fällen Mühe, negative Informationen schnell und korrekt zu verarbeiten. Bevor es das Wörtchen «nicht» verstanden hat, hat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Wenn ich dir sage, du sollst nicht an einen rosaroten Elefanten denken, woran denkst du dann? Wie du gerade gemerkt hast, ist es gar nicht so einfach, <em>nicht</em> an etwas zu denken. Unser Gehirn hat in manchen Fällen Mühe, negative Informationen schnell und korrekt zu verarbeiten. Bevor es das Wörtchen «nicht» verstanden hat, hat es sich der rosarote Elefant in deinem Kopf längst gemütlich gemacht. Was bedeutet diese Erkenntnis für die Werbung? In diesem Artikel erfährst du mehr darüber.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/webtext/werbung-werbetexte-nicht-verneinung/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100707-nicht-werbung/01-verneinung-werbung.jpg" alt="Positive und negative Aussagen in Werbetexten" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-230"></span></p>
<h3>Wissenschaftliche Erkenntnisse</h3>
<p>Das Beispiel mit dem Elefanten wirst du in vielen Büchern und Artikeln zu diesem Thema finden. Nicht jede negative Aussage verwirrt das Gehirn auf diese Weise. Fest steht aber, dass es Verneinungen langsamer verarbeitet als Bejahungen. Gewisse negative Aussagen kann es nur mit Mühe oder gar nicht korrekt verarbeiten. Eine aktuelle Studie zu diesem Thema findest du hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://pressetext.de/news/090213017/nein-im-satz-verwirrt-das-gehirn/">«Nein» im Satz verwirrt das Gehirn</a></li>
</ul>
<p>Eine weitere neue Untersuchung zeigt, dass positive und negative Aussagen unterschiedliche Gehirnregionen aktivieren. Sie bestätigt zudem, dass das Gehirn positive Aussagen schneller verarbeitet als negative:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mendeley.com/research/negative-affirmative-sentences-increase-activation-different-areas-brain-10/">Negative and affirmative sentences increase activation in different areas in the brain</a></li>
</ul>
<p class="post-img"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100707-nicht-werbung/02-verneinung-werbung.jpg" alt="Positive und negative Aussagen in Werbetexten: Auswirkungen auf das Gehirn" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h3>Negative und positive Aussagen in Werbetexten</h3>
<p>Zu den Grundregeln guter Werbetexte gehört es, Aussagen möglichst einfach und verständlich zu formulieren. Einerseits deshalb, weil es in einer grossen Zielgruppe immer Menschen gibt, die mit komplizierten Formulierungen Probleme haben. Andererseits aber auch, weil Werbetexte das Unterbewusstsein in eine positive Stimmung versetzen sollen.</p>
<p>Lange Zeit hat man angenommen, dass das Unterbewusstsein Verneinungen nicht versteht. Ob das wirklich so ist, lässt sich nur schwer beweisen. Wenn wir an das Beispiel mit dem Elefanten denken, liegt die Vermutung jedoch nahe, dass das Bild des rosaroten Dickhäuters nicht nur das Gehirn, sondern auch das Unterbewusstsein beschäftigen wird.</p>
<p>Lassen wir uns noch einmal auf ein kleines Gedankenexperiment ein. Wenn ich dir sage, du sollst ein ganzes Jahr lang keine Schokolade mehr essen, worauf kriegst du dann Appetit? Wenn du Schokolade nicht magst, hast du Glück gehabt. Aber wenn Schokolade zu deinen Lieblingsspeisen gehört, wird es dir schwer fallen, keine Lust auf ein Stück Schoggi zu verspüren. Ähnlich wird es einem Raucher gehen, der sich selbst sagt: «Du sollst nicht rauchen». Leichter fällt es uns, die Lust zu bändigen, wenn wir statt an Schokolade an einen leckeren Apfel oder statt an Zigaretten an frische Luft denken.</p>
<p class="post-img"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100707-nicht-werbung/03-verneinung-werbung.jpg" alt="Positive und negative Aussagen in Werbetexten" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h4>Konkrete Werbetext-Beispiele</h4>
<p>Wenn du Werbetexte schreibst, wirst du wohl eher selten die Aufgabe haben, deinem Zielpublikum die Lust auf Süsses zu verderben. Es sei denn, du wirbst für einen Anbieter von Diät-Produkten. Das Problem mit der Schokolade kannst du dann aber relativ leicht umgehen. Schwieriger wird es bei Sätzen, die auf den ersten Blick eigentlich sinnvoll sind, mit denen wir aber trotzdem vorsichtig sein sollten. Hier gilt es, das Texterauge gut zu schulen und Aussagen auch einmal zu hinterfragen.</p>
<p>Ein typisches Beispiel ist der Satz: «<em>Sie werden es nicht bereuen</em>». Eine Formulierung, die man in Werbetexten häufig findet. Aber das Wort «bereuen» ruft unter Umständen negative Assoziationen hervor. Im Zweifelsfall wählt man also lieber eine positive Formulierung wie «<em>Sie werden begeistert sein</em>». Einen Satzanfang wie «<em>Zögern Sie nicht &#8230;</em>» kannst du durch eine Aussage wie «<em>Nutzen Sie jetzt diese Chance &#8230;</em>» ersetzen. «<em>Haben Sie keine Angst &#8230;</em>» klingt anders als «<em>Vertrauen Sie uns &#8230;</em>». Spürst du den Unterschied?</p>
<p>Wie bei fast allem gibt es auch hier Ausnahmen. Wenn du beispielsweise für einen Hypnotiseur schreibst, der bei Ängsten hilft, wirst du das Problem auch mal beim Namen nennen müssen. Und auch die oben genannten Formulierungen sind nicht immer fehl am Platz. Wichtig ist einfach, dass man sich dessen bewusst ist, welche Emotionen und Assoziationen man mit der einen oder anderen Aussage auslösen kann.</p>
<h3>Weitere Informationen zum Thema</h3>
<ul>
<li><a href="http://pressetext.de/news/090213017/nein-im-satz-verwirrt-das-gehirn/">«Nein» im Satz verwirrt das Gehirn</a></li>
<li><a href="http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/enzykl_denken/Enz_04_Deduktion.pdf">Deduktion, logisches Denken</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Was denkst du über dieses Thema? Was ergibt für dich einen Sinn? Was eher weniger? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farben in der Werbung – ihre Bedeutung und Wirkung</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/online-marketing/farben-in-der-werbung-bedeutung-wirkung/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/online-marketing/farben-in-der-werbung-bedeutung-wirkung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Farben spielen in der Welt der Werbung eine ganz besondere Rolle. Farben wecken Emotionen und Assoziationen. Sie sagen implizit einiges über das Produkt aus, das sie bewerben. Farben bleiben ausserdem im Gedächtnis und steigern den Wiedererkennungswert von Produkten. Die farbliche Gestaltung eines Produktes oder eines Werbemittels (z.B. einer Website) entscheidet also mit darüber, ob Konsumenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Farben spielen in der Welt der Werbung eine ganz besondere Rolle. Farben wecken Emotionen und Assoziationen. Sie sagen implizit einiges über das Produkt aus, das sie bewerben. Farben bleiben ausserdem im Gedächtnis und steigern den Wiedererkennungswert von Produkten. Die farbliche Gestaltung eines Produktes oder eines Werbemittels (z.B. einer Website) entscheidet also mit darüber, ob Konsumenten sich zum Kauf entscheiden oder nicht. Doch welche Bedeutung haben die einzelnen Farben und wie wirken sie auf Menschen?</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/farben-in-der-werbung-bedeutung-wirkung/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/01-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<h3>Blau</h3>
<p>Blau ist die Farbe des Vertrauens und der Sicherheit. Ausserdem verbinden wir mit der Farbe Blau Sympathie, Harmonie und Treue. Auf den Betrachter wirkt Blau beruhigend. Nicht umsonst ist Blau in der Werbung eine sehr beliebte Farbe – gerade im Netz kommt sie häufig vor. Firmen, die Seriosität ausstrahlen wollen, wählen mit Vorteil die Farbe Blau. Blau ist z.B. eine gute Farbe für Zahnärzte, Versicherungen, Banken oder IT-Firmen.</p>
<p>Für internationale Auftritte gilt Blau übrigens als eine der sichersten Farben, weil sie <a href="http://www.globalization-group.com/edge/resources/color-meanings-by-culture/">in allen Kulturen eine positive Bedeutung</a> hat.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/02-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/atomicshark/">atomicshark</a></small></p>
<h3>Rot</h3>
<p>Rot ist die Farbe der Liebe. Rot bedeutet aber auch Aggression oder Hass. Alles, was mit Leidenschaft zu tun hat, ist rot. Rot ist insgesamt eine sehr dominante Farbe mit starker Signalwirkung.  Nicht zuletzt weckt Rot sexuelle Assoziationen. Und wie wir alle wissen: Sex sells. Rot wirkt wärmend, anregend und appetitfördernd – auch in der Werbung. Und: Rot gehört neben Blau zu den absoluten Lieblingsfarben vieler Menschen.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/03-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/hobo_pd/">hobo</a></small></p>
<h3>Grün</h3>
<p>Die Farbe Grün ist frisch, jung, lebendig und natürlich. Im Gegensatz zum anregenden Rot wirkt Grün eher beruhigend und harmonisierend. Grün ist die Farbe der Wahl, wenn es ums Thema Natur, Umweltschutz oder Gesundheit geht. Die grüne Verpackungsfarbe eines Bio-Nahrungsmittels vermittelt beispielsweise, dass es sich um ein natürliches und gesundes Produkt handelt. Traditionellerweise ist Grün die Farbe der Hoffnung. Ausserdem hat Grün mit Wachstum und Wohlstand zu tun.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/04-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/seeks2dream/">seeks2dream</a></small></p>
<h3>Gelb</h3>
<p>Gelb ist die Farbe des Lichts und der Sonne. Gelb ist eine warme Farbe und drückt Lebendigkeit, Freude und Optimismus aus. Gelb steht aber auch für Kreativität und Fantasie. In der Werbung wird Gelb gerne verwendet, um dem Betrachter eine heitere, fröhliche Stimmung zu suggerieren. Ähnlich wie Rot ist auch Gelb eine Signalfarbe. Für die Augen kann Gelb anstrengend sein, deshalb sollte man z.B. mit gelbem Text vorsichtig sein. Je wärmer der Gelbton, desto angenehmer ist er für die Augen. Goldtöne symbolisieren Wohlstand und haben eine edle bis prachtvolle Ausstrahlung.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/05-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/unitopia/">Unitopia</a></small></p>
<h3>Orange</h3>
<p>Orange bedeutet Freude, Spass, Geselligkeit, Zufriedenheit und Wärme. Ähnlich wie Rot wirkt Orange appetitanregend. Zudem soll Orange die Eigenschaft besitzen, <a href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/161339">teure Produkte preiswerter</a> erscheinen zu lassen.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/06-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/kinderu/">Kinderash</a></small></p>
<h3>Violett</h3>
<p>Violett ist die Farbe der Mystik, der Spiritualität und des Übersinnlichen. Dunkles Violett steht zudem für Wohlstand, Luxus und Macht – Violett ist eine königliche Farbe. Sanfte Violett-Töne wirken weiblich und romantisch.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/07-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/v1ctory_1s_m1ne/">v1ctory_1s_m1ne</a></small></p>
<h3>Rosa</h3>
<p>Rosa ist eine sehr weibliche Farbe. Sie steht für Zärtlichkeit, Sanftheit, Verspieltheit und Unschuld. Rosa ist auch heute noch die Lieblingsfarbe vieler Mädchen. In knalligen Tönen hat es einen ähnlichen Signalcharakter wie Rot, wirkt jedoch sanfter.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/08-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/nickwheeleroz/">nickwheeleroz</a></small></p>
<h3>Grau</h3>
<p>Grau ist neutral, zurückhalten und sachlich, wird aber gerne auch mit Trauer und Einsamkeit in Verbindung gebracht. Im Zusammenspiel mit den richtigen Farben kann Grau aber auch modern wirken. Für technische Unternehmen kann Grau deshalb eine gute Farbe sein. Auf weissem Hintergrund ist ein nicht zu helles Grau oft eine geeignete Alternative für Schwarz, da der geringere Kontrast auf die Augen harmonischer wirkt.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/09-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/archeon/">hans s</a></small></p>
<h3>Braun</h3>
<p>Braun steht für Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit und Reife, aber auch für Fruchtbarkeit und Kreativität. Wie Grün ist auch Braun eine Farbe, die mit der Natur in Verbindung steht. Braun löst beim Betrachter Gefühle der Sicherheit und Geborgenheit aus. Ein dunkles Braun kann eine gute Alternative zu Schwarz sein, weil es freundlicher und wärmer wirkt.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/10-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/peasap/">peasap</a></small></p>
<h3>Schwarz</h3>
<p>In vielen <a href="http://www.globalization-group.com/edge/resources/color-meanings-by-culture/">Kulturen</a> weckt Schwarz gerne negative Assoziationen wie Trauer, Einsamkeit und Unglück. Schwarz ist aber auch elegant, modern und funktional. Zudem steht es für Stärke, Autorität, Seriosität und Stabilität. Individualisten und starke Persönlichkeiten haben den Ruf, gerne schwarze Kleidung zu tragen. In manchen (aber nicht allen) afrikanischen Ländern gilt Schwarz als die <a href="http://www.farbsymbolik.de/asso_schwarz.htm">schönste und edelste Farbe</a>.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/11-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/kaibara/">kaibara87</a></small></p>
<h3>Weiss</h3>
<p>Weiss ist in unserem Kulturkreis so etwas wie die ideale Farbe. Sie steht für Vollkommenheit, Reinheit, Unschuld, Ehrlichkeit und Frieden. Im Gegensatz für Schwarz steht Weiss für das Gute und das Neue. Weiss hat auch eine spirituelle Bedeutung: Im Christentum ist sie die Farbe der Engel und des Lichts. In manchen Kulturen – vor allem in <a href="http://www.globalization-group.com/edge/resources/color-meanings-by-culture/">Asien</a> – ist Weiss aber eine Trauerfarbe.</p>
<p>Auf den Betrachter wirkt Weiss hell und freundlich. Für Webseiten ist Weiss oft eine gute Hintergrundfarbe. Schwarze Schrift auf weissem Hintergrund ist übrigens besser lesbar als weisse Schrift auf schwarzem Hintergrund. Trotzdem sieht man auch Letzteres oft. </p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100607-farben-in-der-werbung/12-farben-in-der-werbung.jpg" alt="Farben in der Werbung: Bedeutung &#038; Wirkung" /><br />
<small>Bild: Flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/johnpics/">dandy_fsj</a></small></p>
<h3>Interessante Bücher zum Thema</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3499619601?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499619601">Wie Farben wirken: Farbpsychologie. Farbsymbolik. Kreative Farbgestaltung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3499619601" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898751651?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898751651">Das große Handbuch der Farben: Symbolik &#8211; Wirkung &#8211; Deutung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898751651" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3939817317?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3939817317">Farbenlehre: Bilderwelten und die Magie der Farben. Geschichte &#8211; Symbolik &#8211; Praxis</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3939817317" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868261095?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3868261095">Das große Buch der Farben</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868261095" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/354860496X?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=354860496X">Das Geheimnis der Farben: Eine Kulturgeschichte</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=354860496X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3890821294?ie=UTF8&#038;tag=wordblog01-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3890821294">Die wahre Geschichte von allen Farben: Für Kinder, die gern malen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wordblog01-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3890821294" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (ein bezauberndes Kinderbuch)</li>
</ul>
<h3>Interessante Links zum Thema</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.seilnacht.com/Lexikon/FLexikon.htm">Lexikon der Farbstoffe und Pigmente</a></li>
<li><a href="http://www.farbsymbolik.de/">Farbsymbolik</a></li>
<li><a href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/161339">Best Marketing Colors for 2010</a></li>
<li><a href="http://www.globalization-group.com/edge/resources/color-meanings-by-culture/">Color Meanings by Culture</a></li>
<li><a href="http://www.colormarketing.org/uploadedFiles/Media/The%20Profit%20of%20Color!%20-%20FINAL%204%2007.pdf?TierSlicer51_TSMenuTargetID=650&#038;TierSlicer51_TSMenuTargetType=2&#038;TierSlicer51_TSMenuID=51">The Profit of Color! (PDF)</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Welche Farben gefallen dir besonders gut? Welche weniger? Welche Farben findest du auf Webseiten angenehm? Hast du sonst irgendwelche Fragen oder Anregungen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Follower bei Twitter: Tipps &amp; grösste Fehler</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten regelmässigen Twitter-Benutzer haben sich bestimmt schon einmal gefragt, mit welchen Tricks man am einfachsten neue Twitter-Follower gewinnt. Inzwischen darf ich mich über eine rasant wachsende Liste von fast 570 Followern freuen und kann, glaube ich, zu Recht sagen, dass ich in den letzten neun Monaten nicht allzu viel falsch gemacht habe. Einige meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Die meisten regelmässigen Twitter-Benutzer haben sich bestimmt schon einmal gefragt, mit welchen Tricks man am einfachsten neue Twitter-Follower gewinnt. Inzwischen darf ich mich über eine rasant wachsende Liste von fast 570 Followern freuen und kann, glaube ich, zu Recht sagen, dass ich in den letzten neun Monaten nicht allzu viel falsch gemacht habe. Einige meiner Erfahrungen möchte ich heute mit meiner Leserschaft teilen. In diesem Artikel erfährst du, welche Tricks beim Follower-Anwerben Erfolg versprechen und welche Methoden sich gemäss meiner Erfahrung eher weniger eignen.</p>
<p class="post-img"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100421-mehr-twitter-follower/01-mehr-twitter-follower.jpg" alt="Mehr Follower bei Twitter" /></p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<h3>Mehr Follower bei Twitter: So macht man es richtig.</h3>
<h4>Follower-Tipp Nr. 1: geeignete Tweet-Inhalte wählen</h4>
<p>Wie so oft nenne ich den Inhalt ganz bewusst an erster Stelle. Eine grosse Anzahl von treuen Followern gewinnt man nur dann, wenn man es schafft, mit den eigenen Tweets einen <strong>Mehrwert</strong> zu bieten.<br />
Was man unter «Mehrwert» versteht, hängt vor allem von der <strong>Zielgruppe</strong> ab. Manche Twitterer zwitschern regelmässig interessante Links zu einem bestimmten Thema. Andere schaffen es, die Follower mit besonders humorvollen Tweets bei Laune zu halten. Ein gutes Beispiel dafür ist das Twitter-Profil von <a href="http://twitter.com/haekelschwein">@haekelschwein</a>. </p>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall, dass man eine gewisse Linie beibehält. Wer sich auf einen bestimmten Themenkreis spezialisiert, wird in der Regel mehr Erfolg haben als jemand, der über X-Beliebiges zwitschert.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100421-mehr-twitter-follower/02-mehr-twitter-follower.jpg" alt="Mehr Follower bei Twitter" /><br />
<small>Das <a href="http://twitter.com/haekelschwein">@haekelschwein</a> ist wegen seiner witzigen Sprüche sehr beliebt.</small></p>
<h4>Follower-Tipp Nr. 2: das eigene Twitter-Profil angemessen gestalten</h4>
<p>Der erste Eindruck zählt. Auch bei Twitter. Bei der Gestaltung des eigenen Twitter-Profils sollte man deshalb einiges beachten. Wichtig ist einerseits ein geeignetes <strong>Profil-Foto</strong>. Auf keinen Fall solltest du den Standard-Avatar stehen lassen. Das wirkt nicht nur unpersönlich, sondern vermittelt auch den Eindruck, dass dir dein Twitter-Profil nicht besonders viel bedeutet. Auch die <strong>Profil-Beschreibung</strong> solltest du nicht leer lassen, sondern die 160 Zeichen gezielt nutzen. Viele Twitter-Experten empfehlen zudem, das Twitter-Profil mit einem passenden <strong>Hintergrund</strong> zu dekorieren. Ich selber benutze immer noch einen Standard-Hintergrund und habe nicht den Eindruck, dass sich dies besonders negativ auswirkt. Viele aktive Twitterer zwitschern so oder so nicht über Twitter, sondern über Applikationen wie <a href="http://www.tweetdeck.com/">TweetDeck</a>, in denen Profil-Hintergründe nicht sichtbar sind.</p>
<h4>Follower-Tipp Nr. 3: das eigene Twitter-Profil verlinken</h4>
<p>Viele Twitter-Benutzer sind auch Blogger. Oder man könnte umgekehrt sagen: Viele Blogger sind auch Twitter-Benutzer. Kein Wunder, denn Twitter und Blogs passen super zusammen. Über das eigene Twitter-Profil kann man eigene Blog-Beiträge weiterempfehlen. Und der eigene Blog lässt sich wunderbar mit Twitter verlinken. Am wirksamsten sind solche Links, wenn sie gut sichtbar sind. Das heisst, sie sollten sich an einer geeigneten Stelle befinden und sofort ins Auge stechen. Viele verwenden zu diesem Zweck ein witziges <a href="http://www.geeksucks.com/icons/100-free-twitter-icon-sets.htm">Twitter-Icon</a>, von denen es im Internet inzwischen jede Menge gibt.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100421-mehr-twitter-follower/03-mehr-twitter-follower.jpg" alt="Mehr Follower bei Twitter" /><br />
<small>Kreative <a href="http://www.elmastudio.de/freebies/it%E2%80%99s-freebie-time-music-twitter-icons-zum-kostenlosen-download/">Twitter-Icons</a> von Elmastudio.</small></p>
<p>Twitter-Profile kann man aber auch anderswo verlinken. Zum Beispiel in Foren-Signaturen, in Twitter-Verzeichnissen oder in sozialen Netzwerken. So ist es bei <a href="http://www.xing.de">Xing</a> heute für viele selbstverständlich, neben der Firmen-Website auch einen Link zum Twitter-Profil zu veröffentlichen.</p>
<h4>Follower-Tipp Nr. 4: andere Twitter-Benutzer weiterempfehlen</h4>
<p>Wer andere weiterempfiehlt, wird selbst auch öfter weiterempfohlen. Beliebte Möglichkeiten sind das sogenannte ReTweeten oder der <a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/twitter-follow-friday/">FollowFriday</a>. Wenn andere dich weiterempfehlen, ist ein kurzes Dankeschön auf jeden Fall angebracht.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100421-mehr-twitter-follower/04-mehr-twitter-follower.jpg" alt="Mehr Follower bei Twitter" /></p>
<h4>Follower-Tipp Nr. 5: kommunizieren (aber nicht übertreiben)</h4>
<p>Persönlichkeit ist sympathisch. Deswegen ist es sicher nicht verkehrt, auch mal einen kurzen Tweet über das aktuelle Befinden zu veröffentlichen oder allen einen wunderschönen guten Morgen zu wünschen. Ausserdem kannst du dem einen oder anderen Twitterer eine Freude machen, indem du auf seine Tweets antwortest. Auf diese Weise kannst du eine persönliche Beziehung zu deinen Followern aufbauen. Und treue Follower sind die besten Follower, die du dir wünschen kannst.</p>
<p>Folgendes solltest du beim Kommunizieren über Twitter jedoch beachten: Jede @-Nachricht, die du an einen anderen Twitterer schickst, ist für alle sichtbar, jedoch nicht für alle besonders spannend. Zu viele @-Nachrichten können nerven. Deshalb ist es manchmal sinnvoller auf Direktnachrichten auszuweichen, die nur der eigentliche Empfänger lesen kann.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100421-mehr-twitter-follower/05-mehr-twitter-follower.jpg" alt="Mehr Follower bei Twitter" /><br />
<small>Solche Konversationen können entstehen, wenn man über störrische Computer-Mäuse zwitschert.</small></p>
<h4>Follower-Tipp Nr. 6: anderen folgen (aber nicht wahllos)</h4>
<p>Wenn du treue Follower gewinnen willst, ist es sicher keine schlechte Idee, auch anderen zu folgen. Allerdings darfst du dabei ruhig etwas wählerisch sein. Manche Twitter-Benutzer folgen automatisch jedem Follower. Ich persönlich bevorzuge es, nur jenen zu folgen, deren Tweets mich wirklich interessieren. Anderen nur zu folgen, um sie auf das eigene Profil aufmerksam zu machen, bringt meines Erachtens nicht viel.</p>
<h4>Follower-Tipp Nr. 7: den richtigen Rhythmus finden</h4>
<p>Wer nur ein oder zwei Tweets pro Woche veröffentlicht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nie ein umfangreiches Twitter-Netzwerk aufbauen können. Nur wer <strong>regelmässig</strong> zwitschert, ist für Follower interessant. Wie bei den meisten Dingen ist es jedoch auch hier sinnvoll, nicht zu übertreiben. Zu viele Tweets auf einmal können eine abschreckende Wirkung haben. Wenn du <strong>über den Tag verteilt</strong> zwitscherst, sind die einzelnen Tweets aber auch besser sichtbar, und damit wirksamer.</p>
<h3>Die schlimmsten Twitter-Sünden</h3>
<h4>Der absolute Follower-Schreck: Spam</h4>
<p>Wie überall ist Spam auch auf Twitter unbeliebt. Gerade auf Twitter gibt es sehr vielfältige Möglichkeiten, als Spammer aufzufallen. Dazu gehören nicht nur ganz offensichtliche <strong>Spam-Tweets in Form von Direkt- und @-Nachrichten</strong>. Auch wer jedem neuen Follower eine <strong>unpersönliche Begrüssungsnachricht</strong> mit einem Link zur eigenen Website schickt, macht sich damit nicht unbedingt Freunde.<br />
Zudem sollte man es vermeiden, ausschliesslich über eigene Dienstleistungen zu zwitschern. <strong>Nur für sich selbst Werbung zu machen, ist auf Twitter tabu</strong> und wirkt wenig glaubwürdig. Treue Follower zu finden ist mit dieser Strategie sehr schwierig.</p>
<h4>Bringt nichts und ist verboten: Follower «kaufen»</h4>
<p>Im Internet gibt es verschiedene Anbieter, die mehr Follower versprechen. Oft gegen Bezahlung, manchmal muss man sich auch nur registrieren und einigen bereits angemeldeten Mitgliedern folgen. Peinlicherweise muss ich gestehen, dass ich vor einer Zeit so einen (kostenlosen) Dienst ausprobiert habe. Deshalb weiss ich aber auch, dass solche Portale wenig bringen. Die Follower, die man dadurch gewinnt, sind genauso schnell wieder weg. Denn sie folgen anderen ja nicht aus echtem Interesse, sondern weil das Portal es ihnen vorschreibt. Nach einigen Tagen verabschieden sich die meisten wieder. Seit kurzer Zeit sind Follower-Portale aber sowieso verboten. Also: Hände weg!</p>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Welche Erfahrungen hast du gemacht? Welche Massnahmen bringen loyale Follower, welche eher nicht? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso es nicht reicht, eine tolle Website zu haben</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Website machen lassen, aufschalten, Kunden gewinnen. Wenn es so einfach wäre!
Für viele Selbständige gehört es heute dazu, eine Website zu haben. Das ist auch richtig so, denn die eigene Website ist langfristig gesehen eine der erfolgversprechendsten und zugleich kostengünstigsten Werbemassnahmen. Es stimmt auch, dass es sich lohnt, eine Website professionell zu gestalten und zu texten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Website machen lassen, aufschalten, Kunden gewinnen. Wenn es so einfach wäre!</p>
<p class="lead">Für viele Selbständige gehört es heute dazu, eine Website zu haben. Das ist auch richtig so, denn die eigene Website ist langfristig gesehen eine der erfolgversprechendsten und zugleich kostengünstigsten Werbemassnahmen. Es stimmt auch, dass es sich lohnt, eine Website professionell zu gestalten und zu texten (bzw. gestalten und texten zu lassen). Aber nur, wenn man sich dessen bewusst ist, dass dies allein nicht reicht.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/wieso-es-nicht-reicht-eine-tolle-website-zu-haben/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100212-website-vermarkten/01-website-vermarkten.jpg" alt="Wieso es nicht reicht, eine Website zu haben" /></a><br />
<small>Bild: Flickr, thiemadotcom</small></p>
<p><span id="more-175"></span></p>
<h3>Dabei sein ist nicht alles.</h3>
<p>Eine Website aufzuschalten und sie dann sich selbst zu überlassen, ist heute nicht mehr genug. Eine Website zu haben bringt nur etwas, wenn sie auch genügend Besucher anlockt. Und zwar vor allem Besucher, die zur gewünschten Zielgruppe gehören.</p>
<p>Dies wird nie passieren, wenn man keine Werbung macht. Die Website für Google &#038; Co. zu optimieren ist ein erster wichtiger Schritt. Doch gerade am Anfang wird die <a href="http://www.wordweb.ch/inspiration/schreiben-internet-suchmaschinenoptimierung-seo/">Suchmaschinenoptimierung</a> allein nicht viel bringen.</p>
<h3>Ohne Fleiss kein Preis.</h3>
<p>Eine erfolgreiche Website aufzubauen bedeutet vor allem eins: Arbeit. Es mag Ausnahmen geben, doch in der Regel muss man bereit sein, viel Zeit in den Aufbau, den Unterhalt und die Vermarktung einer Website zu investieren.</p>
<p>Die Inhalte einer Website sollten immer aktuell sein. Und wenn möglich sollten sie die Besucher dazu bringen, mehr als einmal vorbeizuschauen. Dies kann man zum Beispiel mit einem <a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/wieso-selbstandige-bloggen-sollten/">Blog</a> erreichen. Wieso Bloggen für Selbständige ein sehr hilfreiches Marketing-Instrument sein kann, habe ich vor einiger Zeit in diesem Artikel erklärt: <a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/wieso-selbstandige-bloggen-sollten/">Wieso Selbständige bloggen sollten</a>. Bloggen ist jedoch auch sehr zeitintensiv, und die Wirkung kann Monate auf sich warten lassen. Deshalb sollte man sich vorher gut überlegen, ob man dazu bereit ist, regelmässig genug Zeit in qualitativ hochwertige Beiträge zu investieren.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100212-website-vermarkten/02-website-vermarkten.jpg" alt="Webseiten aktiv vermarkten" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p>Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, eine Website zu vermarkten. Intensives Netzwerken (z.B. über <a href="http://twitter.com">Twitter</a>, <a href="http://www.xing.com">Xing</a> oder Online-Foren) gehört genau so dazu wie das Schalten von Anzeigen oder das direkte Anschreiben von Firmen. Ausführlicher möchte ich das Thema hier nicht behandeln (dafür reserviere ich mir einen separaten Artikel). Wenn du dich für konkrete Marketing-Tipps interessierst, empfehle ich dir den Blog von <a href="http://freelancefolder.com/category/marketing/">FreelanceFolder</a>. Dort erfährst du jede Menge Hilfreiches zum diesem Thema.</p>
<h3>Deine Meinung ist gefragt!</h3>
<p>Welche Erfahrungen hast du gemacht? Wie viel muss man tun, um mit einer Website erfolgreich zu sein? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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