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	<title>WordWeb &#187; Bloggen</title>
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	<description>Web- &#38; Werbetexte mit Wirkung</description>
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		<title>Wie wichtig ist es, beim Bloggen ein Ziel zu haben?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe WordWeb-Fans: Erst einmal sorry, dass ich mich hier so lange nicht mehr gemeldet habe. Seit mein Internet am Sonntag vor einer Woche ausgefallen ist und der Texter meines Lieblingskunden mit Beinbruch im Spital liegt, ist bei mir die Hölle los. Das Internetproblem ist inzwischen zum Glück gelöst. Aber bis wieder alles richtig läuft, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Liebe WordWeb-Fans: Erst einmal sorry, dass ich mich hier so lange nicht mehr gemeldet habe. Seit mein Internet am Sonntag vor einer Woche ausgefallen ist und der Texter meines Lieblingskunden mit Beinbruch im Spital liegt, ist bei mir die Hölle los. Das Internetproblem ist inzwischen zum Glück gelöst. Aber bis wieder alles richtig läuft, kann es ein Weilchen dauern. Langsam aber sicher kehrt der normale Alltag zurück, und heute finde ich endlich Zeit für das längst überfällige Blog-Update.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/bloggen/bloggen-ziele-start-tipps/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100930-blog-anfang/01-blog-start-tipps.jpg" alt="Brauchen Blogger ein Ziel?" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p class="lead">Daniel Seidl vom <a href="http://www.projekt-selbststaendig.de/">Projekt Selbständig</a> hat mich vor einigen Tagen darum gebeten, an seiner Blog-Parade zum Thema «<a href="http://www.projekt-selbststaendig.de/2010/09/06/blog-parade-die-ersten-wochen-mit-meinem-blog/">Die ersten Wochen mit meinem Blog</a>» teilzunehmen. Den WordWeb-Blog gibt es zwar schon etwas länger als nur ein paar Wochen. Da ich aber kürzlich ein neues Projekt ins Leben gerufen habe, ist das Thema dennoch aktuell. Gerade auch deshalb, weil ich mir in diesem Zusammenhang Gedanken darüber gemacht habe, was ich diesmal besser machen möchte als letztes Jahr beim Start des WordWeb-Blogs. Wenn du selber bloggst oder ein Blog-Projekt planst, kannst du vielleicht einiges als Inspiration mitnehmen.</p>
<p><span id="more-267"></span></p>
<h3>Wieso blogge ich überhaupt?</h3>
<p>Eine wichtige Frage. Denn wer mit einem Blog-Projekt erfolgreich sein will, braucht ein Ziel. Eine wichtige Motivation war für mich einerseits die Freude am Schreiben und an der Kommunikation mit Gleichgesinnten. Das ist auch gut so, denn ohne Spass hält man so ein Projekt nicht lange durch.</p>
<p>Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass mir diese Begeisterung teilweise ein wenig den Blick für das Wesentliche genommen hat. Ursprünglich war mein Blog als Marketing-Instrument für mein Texter-Business gedacht. Dieses Ziel habe ich im Verlauf der Zeit immer wieder aus den Augen verloren. Das heisst: Ich habe oft einfach drauflos gebloggt, ohne mir zu überlegen, inwiefern meine Artikel für meine Zielgruppe relevant sind. Auf diese Weise sind neben einigen Beiträgen zum Thema Schreiben auch viele Artikel über Webdesign, WordPress, die Selbständigkeit und weitere Themen entstanden, die mit meiner Tätigkeit zwar schon etwas zu tun haben, aber insgesamt recht breit gestreut sind.</p>
<h3>Ist das überhaupt schlimm?</h3>
<p>Diese Frage habe ich mir in letzter Zeit oft gestellt. Wäre es besser, einige Themen in Zukunft ganz fallen zu lassen und mich noch stärker auf die Dinge zu konzentrieren, die in einem direkten Zusammenhang mit meinen geschäftlichen Zielen stehen?</p>
<p>Marketing-technisch  gesehen wäre es das bestimmt. Denn in den vergangenen 16 Monaten habe ich sehr viel Energie in Themen investiert, die für das Zielpublikum meines Geschäfts nicht unbedingt interessant sind. Der Unterhalt eines Blogs kann sehr aufwändig sein. So gesehen stecke ich jede Woche viele Stunden in meine Blog-Projekte, in denen ich genauso gut für Kunden arbeiten oder mich vom Alltagsstress erholen könnte.</p>
<p>Zugegeben: Wenn ich, wie diese und letzte Woche, sehr viele Aufträge bewältigen muss, habe ich manchmal wenig Lust, nebenbei auch noch zu bloggen. Doch insgesamt machen mir meine Projekte Spass. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil ich mich nicht die ganze Zeit nur mit Texter-Themen beschäftigen muss. Einem vielseitig interessierten Menschen wie mir wird es sonst schnell langweilig.</p>
<p>Aber auch sonst habe ich den Eindruck, dass mir das breit gestreute Bloggen mehr genützt als geschadet hat. Beim Recherchieren habe ich viel gelernt, und das ist eigentlich immer gut. Ausserdem haben auch jene Themen, die mit dem Texten nichts zu tun haben, einige neue Kunden zu mir gebracht. Denn natürlich gibt es auch unter den Webdesign-Interessierten Menschen, die gute Texte brauchen. Und jene, die Tipps zum Thema Selbständigkeit suchen, benötigen vielleicht irgendwann Werbetexte für ihre neue Website.</p>
<h3>Trotzdem &#8230;</h3>
<p>&#8230; würde ich einiges anders machen, wenn ich noch einmal von vorne beginnen könnte. Bei meinem neuen Blog-Projekt achte ich stärker darauf, nicht zu weit vom Kernthema abzuweichen. Und das würde ich auch jedem Neuling raten. Unerlässlich ist die Fokussierung dann, wenn man mit dem Blog ein finanzielles Ziel verfolgt. Einen interessanten Artikel zu diesem Thema habe ich gerade eben hier entdeckt: <a href="http://www.erfolgs-blogging.de/blogkategorien/geld-verdienen/sind-meine-blog-leser-meine-kunden/">Sind meine Blog-Leser meine Kunden?</a></p>
<h3>Was würde ich sonst noch anders machen?</h3>
<p>Eine schwierige Frage. Abgesehen von der Sache mit den Zielen bin ich mit meiner Blogger-Karriere eigentlich ganz zufrieden. Das Bloggen war für mich von Anfang an eine gute Erfahrung. Ich hatte auch dann Spass an meinem Projekt, als mein Blog noch nicht viele Besucher hatte und nur selten jemand dazu bereit war, einen Kommentar zu schreiben. Das ist übrigens ein Punkt, an dem viele scheitern. Bis sich der Aufwand auch in Form von hohen Besucherzahlen oder nennenswerten Einnahmen auszahlt, dauert es mindestens ein paar Monate. Deshalb sollte man erst einmal nicht zu viel erwarten – sonst besteht die Gefahr, dass man zu schnell aufgibt.</p>
<h3>Weitere Tipps für Blog-Anfänger</h3>
<p>Wenn du erst kürzlich dein erstes Blog-Projekt in Angriff genommen hast oder demnächst einen neuen Blog eröffnen möchtest, findest du auf den folgenden Seiten Tipps für einen guten Start:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogprojekt.de/2009/02/25/blog-start/22-wichtige-tipps-fuer-blog-anfaenger/">22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger</a></li>
<li><a href="http://www.problogger.net/archives/2006/02/14/blogging-for-beginners-2/">How to Blog: Blogging Tips for Beginners</a></li>
<li><a href="http://www.geld-im-internet-verdienen.biz/bloggen/welche-fehler-anfanger-beim-bloggen-machen">Welche Fehler Anfänger beim Bloggen machen</a></li>
<li><a href="http://www.xsized.de/die-8-groessten-fehler-von-blog-neulingen/">Die 8 grössten Fehler von Blog-Neulingen</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Wie hast du die Anfangszeit mit deinem Blog erlebt? Welche guten und schlechten Erfahrungen hast du gemacht? Was sollten Blog-Anfänger deiner Meinung nach besonders beachten? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggen ist gesund!</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/bloggen/bloggen-ist-gesund/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/bloggen/bloggen-ist-gesund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 15:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag stellte Martin Mißfeldt vom Webmaster Friday die Frage, ob Bloggen schlecht für die Gesundheit sei. Zwar bin ich ein bisschen spät dran. Da ich diese Frage aber sehr spannend finde, möchte ich mich heute trotzdem mit einem eigenen Beitrag dazu äussern. Also: Macht Bloggen krank? Oder ist das Bloggen sogar gut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Am letzten Freitag stellte Martin Mißfeldt vom <a href="http://www.webmasterfriday.de/">Webmaster Friday</a> die Frage, <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ist-bloggen-ungesund-koerperliche-ressourcen-schonen">ob Bloggen schlecht für die Gesundheit sei</a>. Zwar bin ich ein bisschen spät dran. Da ich diese Frage aber sehr spannend finde, möchte ich mich heute trotzdem mit einem eigenen Beitrag dazu äussern. Also: Macht Bloggen krank? Oder ist das Bloggen sogar gut für die Gesundheit?</p>
<p><span id="more-265"></span></p>
<h3>Die gesundheitlichen Risiken des Bloggens</h3>
<p>Viele Blogger verbringen sehr viel Zeit im Netz. Sie sitzen täglich viele Stunden am Computer &ndash; nicht nur während des Tages, sondern auch abends und manchmal bis spät in die Nacht. Zu wenig Bewegung und ein unregelmässiger Schlafrhythmus sind bekanntlich schlecht für die Gesundheit. Wenn der Internetkonsum gar Suchtcharakter annimmt, leidet auch die Psyche. Soziale Kontakte und andere wichtige Dinge des täglichen Lebens werden vernachlässigt, und der unbedachte Umgang mit den eigenen Ressourcen führt irgendwann zu einem Burnout.</p>
<p>Vor vielen Jahren habe ich etwas Ähnliches selbst schon einmal erlebt und weiss deshalb, wovon ich rede. Dennoch will ich das Internet nicht verteufeln. Inzwischen habe ich nämlich gelernt, auf die Signale meines Körpers und meiner Seele zu hören und weiss, dass ein massvoller Internetkonsum durchaus gesund sein kann. Dazu gehört auch das Bloggen.</p>
<h3>Deshalb ist Bloggen gesund</h3>
<p><strong>1. Bloggen bildet.</strong> Wer auf einem gewissen Niveau bloggt, schreibt in der Regel nicht einfach so drauflos, sondern nimmt sich Zeit zum Recherchieren. Dabei lernt man eine ganze Menge. Und Bildung ist gemäss vieler <a href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/bildung-ist-gesund/1596440.html">Studien</a> gut für die Gesundheit.</p>
<p><strong>2. Bloggen stärkt das Selbstbewusstsein.</strong> Weil man beim Recherchieren einerseits viel lernt, das eigene Wissen andererseits aber auch weitergibt und sich so als Experte in seinem Fachbereich positioniert, ist das Bloggen gut für das Selbstwertgefühl. Auch die vielen positiven Feedbacks, die man als Blogger bekommt, schmeicheln dem eigenen Ego. Manchmal gibts allerdings auch Kritik. Das kann erst einmal weh tun, mit der Zeit lernt man aber, damit umzugehen. An dieser Stelle muss ich jedoch zugeben, dass ich wahrscheinlich nie zu jenen gehören werde, denen Kritik nichts ausmacht.</p>
<p><strong>3. Bloggen fördert den sozialen Kontakt.</strong> Ja, du hast richtig gehört. Wenn man es schafft, eine gute Balance zwischen Internet und Privatleben zu finden, sind auch die Menschen, die man durchs Bloggen kennen lernt, eine Bereicherung für das Sozialleben. Und soziale Kontakte machen glücklich und gesund. Einige Links dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.tz-online.de/gesundheit/allgemein/einsamkeit-schaedlich-rauchen-864536.html">Soziale Kontakte steigern die Lebenserwartung</a></li>
<li><a href="http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/krankheiten/soziale-kontakte-einsamkeit-macht-krank.html">Soziale Kontakte: Einsamkeit macht krank</a></li>
<li><a href="http://gesundheitsnews.imedo.de/news/10188-soziale-kontakte-schutzen-kinder-vor-leukamie">Soziale Kontakte bewahren Kinder vor Leukämie</a></li
</ul>
</p>
<h3>Deine Meinung ist gefragt!</h3>
<p>Die genannten drei Punkte sind für mich die wichtigsten Argumente für den Standpunkt, dass Bloggen gesund ist. Bist du mit mir einverstanden? Gibt es noch mehr gute Gründe fürs Bloggen oder findest du, dass Blogger der eigenen Gesundheit mehr schaden als nützen? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für mehr Blog-Kommentare</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/bloggen/tipps-mehr-blog-kommentare/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/bloggen/tipps-mehr-blog-kommentare/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Besucher meines Blogs hat mich letzte Woche gefragt: «Wie kann ich meine Leser dazu motivieren, mehr Kommentare zu meinen Blog-Artikel zu schreiben?» Da ich zu diesem Thema schon lange einmal einen Beitrag veröffentlichen wollte, kommt diese Frage gerade recht ;) Mit den folgenden Tricks kannst du deine Besucher dazu anregen, mehr Kommentare zu hinterlassen.


1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Ein Besucher meines Blogs hat mich letzte Woche gefragt: «Wie kann ich meine Leser dazu motivieren, mehr Kommentare zu meinen Blog-Artikel zu schreiben?» Da ich zu diesem Thema schon lange einmal einen Beitrag veröffentlichen wollte, kommt diese Frage gerade recht ;) Mit den folgenden Tricks kannst du deine Besucher dazu anregen, mehr Kommentare zu hinterlassen.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/bloggen/tipps-mehr-blog-kommentare/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100820-mehr-blog-kommentare/01-tipps-mehr-blog-kommentare.jpg" alt="Tipps für mehr Blog-Kommentare" /></a></p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<h3>1. Ohne Besucher keine Kommentare</h3>
<p>Es mag etwas banal klingen, aber nicht ohne Grund nenne ich diesen Punkt zuerst. Wenn nur wenige deinen Blog besuchen, wird kaum jemand einen Kommentar hinterlassen. Umgekehrt gilt: Je mehr Besucher deine Artikel lesen, desto mehr Kommentare wirst du bekommen. Und: Stehen schon einmal einige Kommentare da, ist die Hürde für weitere Kommentarschreiber wesentlich kleiner. Mit welchen Tricks du mehr Besucher auf deinen Blog locken kannst, habe ich vor einiger Zeit ist diesem Artikel beschrieben: <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2009/11/20/so-lockst-du-mehr-besucher-auf-deinen-blog">So lockst du mehr Besucher auf deinen Blog</a>.</p>
<h3>2. Die Themenwahl</h3>
<p>Die Themenwahl beeinflusst sowohl die Besucherzahlen als auch die Anzahl der Kommentare. Es gibt Themen, die sich sehr gut eignen, um eine grosse Besucherschar auf den Blog zu locken. Oft ergeben sich daraus auch viele Kommentare. Aber nicht immer. Manche Themen sind zwar wahre Besuchermagneten, regen jedoch kaum zum Diskutieren an. Ressourcen-Sammlungen im Stil von «100 tolle Icons für dein nächstes Design» sind ein gutes Beispiel dafür. Die Besucher holen sich das, was sie gesucht haben, sind aber nicht daran interessiert, sich zum Artikel zu äussern. Andere Themen locken vielleicht nur eine Hand voll Besucher auf den Blog, eignen sich aber sehr gut zum Diskutieren. Je persönlicher ein Beitrag, desto mehr Kommentare ergeben sich oft.</p>
<h3>3. Die Besucher aktiv zum Kommentieren auffordern</h3>
<p>Ein Trick, der recht gut funktioniert: Fordere deine Leser am Ende des Artikels explizit dazu auf, einen Kommentar zu schreiben. Bitte sie darum, ihre Meinung zum Thema zu äussern oder stelle ihnen eine Frage. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass ich oft lieber einen Kommentar hinterlasse, wenn ich dazu eingeladen werde. Wenn ich das Gefühl habe, dass sich jemand für meine Meinung interessiert, bin ich wesentlich schreibfreudiger.</p>
<h3>4. Auf Kommentare antworten</h3>
<p>Ich treffe im Netz immer wieder auf Blogger, die die Kommentare ihrer Besucher einfach ignorieren. Zugegeben, auch ich kann nicht versprechen, dass ich immer auf jeden Kommentar antworte. Aber wenn ich das Gefühl habe, dass meine Kommentare nicht einmal gelesen werden, motiviert mich das sicher nicht, mich zum Thema zu äussern. Nicht beachtete Kommentare können aber auch ein Grund sein, den betreffenden Blog weniger oft zu besuchen. Blogs, die keinen Wert auf die Kommunikation mit den Besuchern legen, wirken irgendwie unpersönlich. Und das kommt bei vielen nicht besonders gut an.</p>
<h3>5. Fleissige Kommentarschreiber mit einem Link auf der Startseite belohnen</h3>
<p>Vielleicht irre ich mich, aber ich habe den Eindruck, dass wesentlich mehr Besucher Kommentare hinterlassen, seit ich in der Sidebar die neusten Kommentare samt Link zur Website des Lesers anzeige. Auch ein Plugin, das die fleissigsten Kommentarschreiber mit einem Link belohnt, kann sich positiv auf die Anzahl der Kommentare auswirken. Einige beliebte Plugins findest du am Ende dieses Artikels.</p>
<h3>6. Das Nofollow-Attribut aus den Kommentar-Links entfernen</h3>
<p>Standardmässig kennzeichnet WordPress alle Links im Kommentarbereich mit dem Attribut &#8220;rel=nofollow&#8221;. Das bedeutet, dass Google den Link nicht weiterverfolgen soll. Viele Profi-Blogger empfehlen, das Nofollow-Attribut aus den Kommentaren zu verbannen. Dafür gibt es eine Reihe von Plugins, beispielsweise <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/sem-dofollow/">Dofollow</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/nofollow-case-by-case/">Nofollow Case by Case</a>. Auch ich verwende bereits seit der Anfangszeit meines Blogs ein Plugin dieser Art. Viele befürchten, dass sie auf diese Weise tonnenweise Spammer anlocken. Das kann ich jedoch nicht bestätigen. Die wenigen Spam-Kommentare, die ab und zu reinkommen, sind schnell gelöscht.</p>
<h3>7. Selber Kommentare schreiben</h3>
<p>Viele Internetnutzer bleiben gerne anonym. Man sagt, dass nur etwa ein Prozent aller Besucher Kommentare schreibt. Wenn du mehr kommentierfreudige Leser auf deinem Blog willkommen heissen willst, musst du dich von ihnen finden lassen. Am einfachsten gelingt dir dies, wenn du auf gut besuchten und thematisch ähnlichen Blogs selbst Kommentare hinterlässt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass einige Leser auf deinen Link klicken und deinen Blog so toll finden, dass sie regelmässig wiederkommen – und Kommentare schreiben. Auch die Blogger selbst revanchieren sich oft gerne mit einem Gegenbesuch.</p>
<h3>Hilfreiche WordPress-Plugins für den Kommentarbereich</h3>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/commentluv/">CommentLuv</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/get-recent-comments">Get Recent Comments</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/nofollow-case-by-case/">Nofollow Case by Case</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/subscribe-to-comments/">Subscribe to Comments</a></li>
</ul>
<h3>Weiterführende Links zum Thema</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/02/05/wie-bekommt-man-mehr-kommentare-auf-einem-blog/">Wie bekommt man mehr Kommentare auf einem Blog?</a></li>
<li><a href="http://www.sitesketch101.com/comments-blog">How to Get More Comments on Your Blog</a></li>
<li><a href="http://www.sitesketch101.com/more-comments">7 Ways To Get More Comments On Your Blog</a></li>
<li><a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/15-wordpress-plugins-kommentarbereich-blogs/">15 attraktive WordPress-Plugins für den Kommentarbereich deines Blogs</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Hast du weitere gute Tipps auf Lager? Welche Erfahrungen hast du mit deinem Blog gemacht? Hast du eine Frage zu diesem Thema, die hier nicht beantwortet wurde? Ich freue mich auf deinen Kommentar ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bringen Gewinnspiele in Blogs?</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/bloggen/gewinnspiele-blogs/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mache ich wieder einmal beim Webmaster Friday mit. Die Frage der Woche: Was haltet ihr von Gewinnspielen im Blog? Ich habe im WordWeb-Blog selbst schon zwei kleine Gewinnspiele veranstaltet und möchte euch berichten, welche Erfahrung ich damit gemacht habe.

Bild: stock.xchng

Bringen Gewinnspiele mehr Besucher?
Jein. Kurzfristig haben mir meine Gewinnspiele etwas mehr Traffic gebracht. Allerdings nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Heute mache ich wieder einmal beim Webmaster Friday mit. Die Frage der Woche: <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/was-haltet-ihr-von-gewinnspielen-im-blog">Was haltet ihr von Gewinnspielen im Blog?</a> Ich habe im WordWeb-Blog selbst schon zwei kleine Gewinnspiele veranstaltet und möchte euch berichten, welche Erfahrung ich damit gemacht habe.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/bloggen/gewinnspiele-blogs/"><img src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100813-gewinnspiele-blogs/01-gewinnspiele-blogs.jpg" alt="Gewinnspiele in Blogs" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-240"></span></p>
<h3>Bringen Gewinnspiele mehr Besucher?</h3>
<p>Jein. Kurzfristig haben mir meine Gewinnspiele etwas mehr Traffic gebracht. Allerdings nicht so viel wie meine beliebtesten Artikel. Langfristig schon gar nicht. Das soll aber nicht heissen, dass Gewinnspiele grundsätzlich nicht dazu geeignet sind, Besucher auf eine Website zu locken. Allerdings muss das Konzept stimmen, und der Preis muss attraktiv genug sein. Wer ein <a href="http://www.wordweb.ch/schreiben/ipad-apps-schreiben-lesen/">iPad</a> verlost und sein Gewinnspiel entsprechend kommuniziert, der bringt seine Besucherzahlen mit Garantie zum Explodieren. So viel Budget kann ich mir aber nur wünschen. Zumindest im Moment noch ;)</p>
<h3>Was bringen Gewinnspiele ausser Traffic?</h3>
<p>Ich könnte jetzt sagen: «Meine Gewinnspiele waren nicht erfolgreich genug, also lasse ich solche Verlosungen in Zukunft sein.» Traffic ist jedoch nicht alles. Ab und zu kann ein Gewinnspiel auch einfach eine nette Geste sein. Eine schöne Möglichkeit, sich bei treuen (und weniger treuen) Lesern zu bedanken. Irgendwann wird es hier bestimmt wieder eine Verlosung geben. Wenn, dann werde ich mich aber besser darauf vorbereiten und mir etwas Kreatives einfallen lassen, um mehr Besucher zum Mitmachen zu motivieren. Eine nette Idee habe ich bereits. Sie hat etwas mit einem Schaf zu tun. Alles andere bleibt erst mal mein Geheimnis.</p>
<p>Das reicht jetzt aber für heute. Ich wünsche euch allen ein tolles, erholsames und hoffentlich sonniges Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirksame Titel für Blog-Artikel finden</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/webtext/wirksame-titel-fur-blog-artikel-finden/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/webtext/wirksame-titel-fur-blog-artikel-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Webtext]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreibstil]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Blog-Artikel zu schreiben ist eine Sache. Für einen guten Beitrag einen attraktiven Titel zu finden, ist noch einmal etwas ganz anderes. Beides trägt massgeblich zum Erfolg eines Blogs bei. In diesem Artikel erfährst du, wieso gut gewählte Blog-Überschriften so wichtig sind und wie du wirksamere Titel texten kannst.

Bild: stock.xchng

Wieso sind gute Blog-Titel wichtig?
Viele Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Interessante Blog-Artikel zu schreiben ist eine Sache. Für einen guten Beitrag einen attraktiven Titel zu finden, ist noch einmal etwas ganz anderes. Beides trägt massgeblich zum Erfolg eines Blogs bei. In diesem Artikel erfährst du, wieso gut gewählte Blog-Überschriften so wichtig sind und wie du wirksamere Titel texten kannst.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/webtext/wirksame-titel-fur-blog-artikel-finden/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100526-blog-artikel-titel-finden/01-blog-artikel-titel-finden.jpg" alt="Wirksame Titel für Blog-Artikel finden" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-207"></span></p>
<h3>Wieso sind gute Blog-Titel wichtig?</h3>
<p>Viele Experten nennen an dieser Stelle zuerst die <a href="http://www.wordweb.ch/category/seo/">Suchmaschinenoptimierung</a>. Das ist sicherlich richtig: Google gewichtet den Inhalt von Überschriften besonders stark. Ausserdem verwenden viele Blog-Systeme die Artikel-Überschrift als Browser-Titel. Dieser ist für optimale Suchpositionen ganz zentral.</p>
<p>Noch wichtiger als die Suchmaschinen sind die Leser, die dein Artikel ansprechen soll. Ein Titel kann noch so suchmaschinenfreundlich sein, wenn er für Menschen uninteressant ist, hat er seinen Zweck verfehlt. Der Inhalt der Headline entscheidet darüber, ob Google-Nutzer  sie anklicken oder nicht. Auch wer auf einem anderen Weg auf deinen Blog gelangt, liest den Artikel nur, wenn der Titel ihn anspricht. In sozialen Netzwerken wie <a href="http://www.wordweb.ch/tag/twitter/">Twitter</a> können gut gewählte Headlines zudem wahre Kettenreaktionen auslösen. Gerade in letzter Zeit habe ich oft erlebt, wie viele Besucher <a href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/3438-Was-ist-ein-Retweet-Twitter-erklaert-;.html">ReTweets</a> anlocken können.</p>
<h3>Attraktive Blog-Titel schreiben: So funktionierts.</h3>
<h4>Den Inhalt des Artikels auf den Punkt bringen</h4>
<p> Der Titel gibt dem Leser wichtige Informationen darüber, was er im Artikel erfahren wird. Die Headline sollte deshalb so präzise wie möglich den Inhalt des Beitrags zusammenfassen.</p>
<h4>Aufmerksamkeit erregen</h4>
<p>Wirksame Titel machen den Leser neugierig. Aufmerksamkeit lässt sich mit vielen Mitteln wecken. Provokative Titel können hilfreich sein. Aber Achtung: Die Zielgruppe nicht verschrecken! Besser sind oft sogenannte magnetische Wörter, die dem Leser etwas ganz Besonderes versprechen. «Das Geheimnis &#8230;», «Schnell und einfach &#8230;», «Kostenlos &#8230;» – Einen interessanten (englischen) Artikel zu diesem Thema findest du hier:<br />
<a href="http://chrisbloczynski.com/99-headline-techniques-revealed/">99 Headline Techniques Revealed</a></p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100526-blog-artikel-titel-finden/02-blog-artikel-titel-finden.jpg" alt="Wirksame Titel für Blog-Artikel finden" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h4>Nutzen ankündigen</h4>
<p>Leser interessieren sich für Artikel, von denen sie sich einen besonderen Nutzen versprechen. Menschen wollen beispielsweise Geld verdienen, Zeit sparen, toll aussehen, Spass haben, gesund sein. Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, empfehle ich dir diesen Artikel:<br />
<a href="http://scriptweb.ch/blog/?p=783">Die Psychologie hinter Verkaufstexten</a></p>
<p>Natürlich kannst du auch spezifischere Vorteile in einem Titel erwähnen. Wie du deine Headline am besten formulierst, hängt von deiner Zielgruppe und vom Inhalt deines Artikels ab.</p>
<h4>Suchmaschinenfreundliche Titel finden</h4>
<p>Ein oder zwei wichtige Keywords, die im Inhalt deines Artikels vorkommen, solltest du wenn möglich auch in den Titel einbauen. Wenn du wissen willst, welche Schlüsselwörter suchmaschinentechnisch gesehen besonders viel Erfolg versprechen, analysierst du deine Keyword-Ideen am besten mit dem <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Google AdWords Keyword Tool</a>. Dieses Hilfsmittel verrät dir, wie viele Google-Nutzer monatlich nach deinem Keyword suchen, und wie stark deine Konkurrenz ist. Beides ist wichtig für optimale Ergebnisse. Achte jedoch stets darauf, dass die gewählten Schlüsselwörter zum Inhalt deines Artikels passen und dass die Headline trotz Suchmaschinenoptimierung auch für Menschen noch interessant klingt.</p>
<h4>In der Kürze liegt die Würze</h4>
<p>Kurze Titel funktionieren meist besser als lange. Ideal sind Überschriften, die der Leser auf einen Blick erfassen kann. Wenn eine Headline doch einmal länger als 65 Zeichen wird, solltest du darauf achten, dass die wichtigsten Keywords am Anfang stehen. Google wertet nämlich nur die ersten 65 Zeichen des Browser-Titels aus.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100526-blog-artikel-titel-finden/03-blog-artikel-titel-finden.jpg" alt="Wirksame Titel für Blog-Artikel finden" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h4>Geläufige Wörter verwenden</h4>
<p>Je umfangreicher deine Zielgruppe, desto wichtiger ist es, einfache Begriffe zu wählen. Verzichte auf Wörter, die nicht jeder versteht oder die den Titel unnötig lang und kompliziert machen.</p>
<h4>Zahlen sind attraktiv</h4>
<p>Viele Blog-Autoren verwenden häufig Titel wie «<a href="http://www.wordweb.ch/webtext/10-hilfreiche-tools-fur-texter/">10 hilfreiche Tools für Texter</a>» oder «<a href="http://www.wordweb.ch/ressourcen/35-papier-texturen-fur-dein-nachstes-design/">35 Papier-Texturen für dein nächstes Design</a>». Zahlen haben den Vorteil, dass sie dem Leser sehr konkrete Informationen darüber geben, was ihn erwartet. Die 10 funktioniert aus meiner Erfahrung am besten. Einen interessanten Artikel zu diesem Thema findest du hier:<br />
<a href="http://www.copyblogger.com/7-reasons-why-list-posts-will-always-work/">7 Reasons Why List Posts Will Always Work</a></p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100526-blog-artikel-titel-finden/04-blog-artikel-titel-finden.jpg" alt="Wirksame Titel für Blog-Artikel finden" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h4>Lebendig schreiben und den Leser direkt ansprechen</h4>
<p>Passiv-Formulierungen, substantivierte Verben und Ähnliches machen Texte unnötig kompliziert und träge. Dies gilt auch für Blog-Titel. Bemühe dich deshalb um einen aktiven Schreibstil. Schlecht sind beispielsweise Überschriften nach folgendem Muster: «Optimale Profilgestaltung». Darunter kann sich der Leser nichts vorstellen. Besser ist: «So gestaltest du dein Profil optimal». Oder auch: «Xing-Profile optimal gestalten». Sieben Tipps für <a href="http://www.wordweb.ch/webtext/lebendig-schreiben-tipps-von-der-texterin/">lebendigere Texte</a> habe ich vor einiger Zeit in diesem Artikel zusammengefasst:<br />
<a href="http://www.wordweb.ch/webtext/lebendig-schreiben-tipps-von-der-texterin/">Lebendig schreiben: 7 Tipps</a></p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100526-blog-artikel-titel-finden/05-blog-artikel-titel-finden.jpg" alt="Wirksame Titel für Blog-Artikel finden" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h4>Mit Übertreibungen nicht übertreiben</h4>
<p>Aufmerksamkeit ist gut, doch versprich deinen Lesern nicht zu viel. Auf gewissen Zielgruppen mögen Titel wie «In einer Woche 1000 Euro verdienen» attraktiv wirken. Auf viele Leser wirken solche Übertreibungen schlichtweg unseriös. Ein anderes Beispiel: Häufig stosse ich bei Suchanfragen auf Artikel mit vielversprechenden Titeln wie «600+ Twitter-Icons». Wenn ich mich zum Beitrag weiterklicke, bin ich meist enttäuscht. Auch wenn es weniger spektakulär klingt: Überschriften wie «20 Twitter-Icon-Sets» sind wahrheitsgetreuer und verärgern niemanden.</p>
<h3>Weiterführende Artikel</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.copywriting.com/blog/copywriting/10-headline-formulas-that-work-like-magic/">10 headline formulas that work like magic</a></li>
<li><a href="http://www.copyblogger.com/10-sure-fire-headline-formulas-that-work/">10 Sure-Fire Headline Formulas That Work</a></li>
<li><a href="http://www.blogussion.com/writing-content/better-blog-titles/">18 Resources to Help you Write Better Blog Titles</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Hast du weitere Tipps für optimale Blog-Headlines? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich bloggen: Tipps zur Themenwahl</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/bloggen/erfolgreich-bloggen-tipps-zur-themenwahl/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/bloggen/erfolgreich-bloggen-tipps-zur-themenwahl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie locke ich am einfachsten viele Leser auf meinen Blog? Diese Frage hat sich wohl jeder Blogger schon einmal gestellt. Einen umfangreichen Artikel mit den wichtigsten Traffic-Tipps für Blogs habe ich vor einiger Zeit bei Webstandard veröffentlicht. Die Themenwahl nannte ich ganz bewusst an erster Stelle, denn der Inhalt ist meiner Meinung nach eines der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Wie locke ich am einfachsten viele Leser auf meinen Blog? Diese Frage hat sich wohl jeder Blogger schon einmal gestellt. Einen umfangreichen Artikel mit den wichtigsten <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2009/11/20/so-lockst-du-mehr-besucher-auf-deinen-blog">Traffic-Tipps für Blogs</a> habe ich vor einiger Zeit bei <a href="http://webstandard.kulando.de">Webstandard</a> veröffentlicht. Die <strong>Themenwahl</strong> nannte ich ganz bewusst an erster Stelle, denn der Inhalt ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten Erfolgskriterien. Doch was macht eigentlich ein gutes Blog-Thema aus? In diesem Artikel möchte ich von meinen Erfahrungen berichten und versuchen, einige Tipps zusammenzustellen.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/bloggen/erfolgreich-bloggen-tipps-zur-themenwahl/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100414-erfolgreich-bloggen-themenwahl/01-erfolgreich-bloggen-themenwahl.jpg" alt="Erfolgreich bloggen: Tipps zur Themenwahl" /></a><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<h3>Was ist ein erfolgreicher Blog-Artikel?</h3>
<p>Ein erfolgreicher Blog-Beitrag ist nicht unbedingt nur einer, der kurzfristig viele Leser anlockt. Insgesamt ist es sicher wichtig, sich immer wieder zu überlegen, welche Themen bei den Besuchern wirklich auf Interesse stossen. Wenn man die Besucherzahlen über längere Zeit beobachtet, merkt man irgendwann, welche Art von Themen man eher vermeiden sollte. Meine Erfahrung ist beispielsweise, dass Beiträge, die hauptsächlich der Selbstdarstellung dienen (z.B. monatliche Artikel zu den eigenen Statistiken), kaum gelesen werden. Andererseits gibt es Themen, die kurzfristig nicht besonders viele Leser anziehen, langfristig aber dennoch für gute Besucherzahlen sorgen.</p>
<h3>Themen, die kurzfristig viele Besucher anlocken</h3>
<p>Kurzfristig wirksame Artikel befassen sich idealerweise mit Themen, die gerade top-aktuell sind oder mit <strong>Dauerbrennern, die eine grosse Zielgruppe ansprechen</strong>. Sehr gut eignen sich auch <strong>kontroverse Themen</strong>, mit denen man provozieren kann. Solche Artikel werden häufig über Twitter &#038; Co. weiterempfohlen. Zudem regen sie die Leser zum Mitdiskutieren an, was fast immer einen positiven Effekt auf die Besucherquoten hat.</p>
<p>Artikel, welche die Besucherzahlen kurzfristig stark in die Höhe treiben, haben in der Regel auch einen langfristigen Effekt. Meist bleiben einige neue <strong>Feed-Leser</strong> und <strong>Twitter-Follower</strong> hängen, und mit etwas Glück verlinken begeisterte Besucher den Beitrag auf ihrem Blog, in einem Forum oder in einem Social-Bookmarking-Portal. Ist der grosse Ansturm vorbei, sinkt die Besucherkurve normalerweise nicht auf das ursprüngliche Niveau zurück, sondern pendelt sich auf einem etwas höheren Level wieder ein.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100414-erfolgreich-bloggen-themenwahl/02-erfolgreich-bloggen-themenwahl.jpg" alt="Erfolgreich bloggen: Tipps zur Themenwahl" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h3>Themen für den langfristigen Erfolg</h3>
<p>Beiträge, welche die Besucherzahlen kurzfristig in die Höhe schnellen lassen, sind meist mit einem relativ hohen Aufwand verbunden. Denn am erfolgreichsten sind solche Artikel in der Regel, wenn sie nicht nur eine grosse Zielgruppe ansprechen, sondern auch gut recherchiert sind und in die Tiefe gehen. Die meisten Blogger haben aber nicht genügend Zeit, um wöchentlich mehrere Artikel auf höchstem Niveau zu schreiben.</p>
<p>Zwischendurch dürfen es aber ruhig auch kürzere Beiträge sein. Erstens liest nicht jeder Besucher gerne lange Artikel. Und zweitens ist es in manchen Fällen auch besser, sich kurz zu fassen. Ich veröffentliche hier zum Beispiel regelmässig <a href="http://www.wordweb.ch/category/wordpress/">WordPress-Anleitungen</a> – bei solchen Beiträgen ist Verständlichkeit das oberste Gebot. Diese WordPress-Anleitungen sind meist keine Renner bei Twitter &#038; Co. und ernten auch nicht besonders viele Kommentare. Trotzdem bringen sie dem WordPress-Blog langfristig recht viele Besucher. Und zwar aus folgenden Gründen:</p>
<h4>SEO</h4>
<p>Manche Artikel lassen sich besser für die <a href="http://www.wordweb.ch/category/seo/">Suchmaschinen</a> optimieren als andere. Ausführliche Beiträge, die kurzfristig viel Aufmerksamkeit erregen, landen nicht unbedingt auch bei Google auf der ersten Seite. Bei solchen Artikeln konzentriere ich mich vor allem darauf, für Menschen interessant zu schreiben. Für die Suchmaschinen optimiere ich diese Texte hingegen nur sanft, weil sie sonst an Qualität verlieren würden.</p>
<p>Andere Artikel eignen sich hingegen gut für eine intensive <a href="http://www.wordweb.ch/category/seo/">Suchmaschinenoptimierung</a>. So ist es bei einer WordPress-Anleitung zum Beispiel nicht so tragisch, wenn die Wörter «WordPress» und «Plugin» mit einer relativ hohen Dichte im Text enthalten sind. Wichtiger als eine abwechslungsreiche Wortwahl ist in diesem Fall die Verständlichkeit der Anleitungen.</p>
<p>Ähnliches gilt für Artikel mit <a href="http://www.wordweb.ch/category/ressourcen/">Ressourcen-Listen</a>. Hier achten die Leser nicht in erster Linie auf den Text, sondern auf die Bilder.</p>
<h4>Der Blog als Nachschlagewerk</h4>
<p>Ein weiterer Gedanke, den man nicht vergessen darf: Wenn man immer wieder kleine Artikel aus einem bestimmten Themenkreis veröffentlicht, wird der Blog mit der Zeit zu einem richtigen Nachschlagewerk. Dieser Effekt zeigt sich in meinen Besucherstatistiken immer deutlicher. Manche Leser bleiben eine halbe Stunde oder länger hier, weil sie immer wieder neue Themen entdecken, die für sie ebenfalls interessant sind. Diese Besucher schauen in der Regel auch nicht nur einmal vorbei.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20100414-erfolgreich-bloggen-themenwahl/03-erfolgreich-bloggen-themenwahl.jpg" alt="Erfolgreich bloggen: Tipps zur Themenwahl" /><br />
<small>Bild: stock.xchng</small></p>
<h4>Die richtige Mischung finden</h4>
<p>Insgesamt gilt es also, die richtige Mischung zu finden. Dies betrifft natürlich nicht nur die unterschiedliche Ausführlichkeit der Themen. Was man unter einer guten Mischung versteht, hängt auch davon ab, welche Ziele man verfolgt. Ein Unternehmens-Blog richtet sich beispielsweise an ein anderes <a href="http://www.wordweb.ch/webtext/webseiten-zielgruppengerecht-texten/">Zielpublikum</a> als ein privates Online-Tagebuch. </p>
<p>Wenn man mit einem Blog geschäftliche Ziele verfolgt, sollte man sich davor hüten, wahllos über alles zu schreiben, wofür man sich selbst gerade brennend interessiert. Diesen Fehler habe ich am Anfang teilweise gemacht. Inzwischen bin ich mit meinen Themen viel wählerischer geworden. So würde ich heute zum Beispiel nicht mehr so schnell einen Artikel über Photoshop-Tricks für tolle Portraits schreiben, nur weil ich gerade ein paar wunderbare Actions entdeckt habe. Fotografie ist mein Hobby, von meinen unternehmerischen Zielen ist das Thema jedoch zu weit entfernt. Mit solchen Artikeln schreckt man die Besucher zwar nicht unbedingt ab, langfristig ist eine zu wenig fokussierte Themenwahl jedoch Ressourcen-Verschwendung. Die wertvolle Zeit sollte man lieber in Beiträge stecken, die zu den wirklich wichtigen Zielen passen.</p>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Was denkst du über dieses Thema? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Mit welcher Art von Artikeln lockst du die meisten Blog-Besucher an? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso Selbständige bloggen sollten</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/wieso-selbstandige-bloggen-sollten/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webtext]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen ist für Selbständige, Firmen und insbesondere für kreative Freelancer eine der besten Marketing-Strategien, die das Netz heute zu bieten hat. Egal ob du als Texter, Webdesigner, Programmierer, Grafiker oder in einem ganz anderen Bereich selbständig arbeitest: Es gibt viele gute Gründe, wieso du dir überlegen solltest, dein eigenes Blogprojekt zu starten. In diesem Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Bloggen ist für Selbständige, Firmen und insbesondere für kreative Freelancer eine der besten Marketing-Strategien, die das Netz heute zu bieten hat. Egal ob du als Texter, Webdesigner, Programmierer, Grafiker oder in einem ganz anderen Bereich selbständig arbeitest: Es gibt viele gute Gründe, wieso du dir überlegen solltest, dein eigenes Blogprojekt zu starten. In diesem Artikel erfährst du, wie du als Selbständiger vom Bloggen profitieren kannst.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/wieso-selbstandige-bloggen-sollten/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091218-freelancer-bloggen/01-blog-selbstandigkeit.jpg" alt="Wieso Selbständige unbedingt bloggen solllten." /></a><br />
<small>Bildquelle: stoch.xchng</small></p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<h3>Blogs sind Besuchermagneten.</h3>
<p>Blogs sind eine wunderbare Möglichkeit, <a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/so-lockst-du-mehr-besucher-auf-deinen-blog-die-wichtigsten-traffic-tipps/">Besucher auf deine Website zu locken</a>. Wenn du über Themen schreibst, die viele Leser interessieren, kann dir dein Blog mit der Zeit problemlos mehrere Hundert Besucher pro Tag bescheren. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei die folgenden Faktoren:</p>
<h4>Wiederkehrende Besucher</h4>
<p>Blogs bringen im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Website viele Leser dazu, immer wieder bei dir vorbeizuschauen. Deine Besucher können deinen RSS-Feed abonnieren und sehen dann sofort, wenn du etwas Neues veröffentlicht hast. Auf die gleiche Weise kannst du auch <a href="http://www.wordweb.ch/online-marketing/20-twitter-tools/">Twitter</a> und andere Social-Media-Tools nutzen.</p>
<h4>Weiterempfehlungen</h4>
<p>Interessante Blogs und Blog-Artikel werden oft weiterempfohlen und auf anderen Websites und Blogs verlinkt. Die beste Werbung, die du dir wünschen kannst! Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, Social-Media-Tools wie <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a> rege zu nutzen. Denn über diese Kanäle wird man besonders oft weiterempfohlen.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091218-freelancer-bloggen/02-blog-selbstandigkeit.jpg" alt="Wieso Selbständige unbedingt bloggen solllten." /></p>
<h4>SEO (Suchmaschinenoptimierung)</h4>
<p>Suchmaschinen lieben Blogs. Denn Suchmaschinen lieben aktuelle Inhalte. Zudem steigt mit jedem neuen Artikel die Wahrscheinlichkeit, dass Google-Nutzer dich finden. Je mehr Artikel dein Blog enthält, desto mehr Besucher werden via Google deinen Blog entdecken. Deine Blog-Artikel kannst du gezielt für bestimmte Stichworte (Keywords) optimieren. Mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung erfährst du hier:<br />
<a href="http://www.wordweb.ch/inspiration/schreiben-internet-suchmaschinenoptimierung-seo/">Schreiben fürs Internet: für Suchmaschinen und Menschen texten</a> </p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091218-freelancer-bloggen/03-blog-selbstandigkeit.jpg" alt="Wieso Selbständige unbedingt bloggen solllten." /><br />
<small>Bildquelle: stoch.xchng</small></p>
<p>Und noch ein kleiner Tipp: Am besten nutzt du <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> als Plattform für deinen Blog. WordPress bietet für die SEO viele nützliche <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/search.php?q=SEO">Plugins</a> und schickt neue Artikel sofort an Google weiter. Auf diese Weise kannst du relativ einfach sehr gute Platzierungen bei den Suchmaschinen erreichen.</p>
<h3>Zeig, was du drauf hast!</h3>
<p>Bloggen ist eine der besten Möglichkeiten, sich als Experte in einem bestimmten Bereich zu positionieren. Indem du qualitativ hochwertige Artikel zu Themen aus deinem Fachgebiet schreibst, kannst du potentielle Kunden von deinen Fähigkeiten überzeugen.</p>
<p>Mit einem erfolgreichen Blog kannst du ausserdem deinen Bekanntheitsgrad steigern, was sich positiv auf die Nachfrage nach deinen Angeboten auswirken wird.</p>
<h3>Bloggen als Weiterbildung</h3>
<p>Wenn man selbständig arbeitet, ist es sehr wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben und sich ständig neues Wissen anzueignen. Bloggen kann eine ausgezeichnete Grundlage für die Weiterbildung sein. Denn wer bloggt, liest meist auch andere Blogs. Dabei lernt man mehr über neue Technologien, entdeckt hilfreiche Tools und kann sich wunderbar inspirieren lassen.</p>
<p>Für deine Artikel kannst du dir gezielt Themen aussuchen, die dir bei zukünftigen Projekten als Referenz dienen können. So wird dein Blog mit der Zeit zu einem richtigen Nachschlagewerk – nicht nur für deine Leser, sondern auch für dich.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091218-freelancer-bloggen/04-blog-selbstandigkeit.jpg" alt="Wieso Selbständige unbedingt bloggen solllten." /><br />
<small>Bildquelle: stoch.xchng</small></p>
<h3>Vernetzung und Austausch mit Gleichgesinnten</h3>
<p>Über deinen Blog kannst du nicht nur mit potentiellen Kunden, sondern auch mit Gleichgesinnten interessante Kontakte knüpfen. Diese Art der Vernetzung ist für Selbständige sehr wichtig. Von Selbständigen aus ähnlichen Fachbereichen kann man viel lernen, man kann sich gegenseitig inspirieren, miteinander diskutieren und fachsimpeln, und vielleicht sogar Partnerschaften für eine Zusammenarbeit schliessen.</p>
<p>Besonders, wenn man alleine arbeitet, können andere Freelancer auch Kollegen sein, mit denen man sich nicht nur auf fachlicher Ebene austauscht. </p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091218-freelancer-bloggen/05-blog-selbstandigkeit.jpg" alt="Wieso Selbständige unbedingt bloggen solllten." /><br />
<small>Bildquelle: stoch.xchng</small></p>
<h3>Bloggen als Zusatzverdienst</h3>
<p>Für manche Blogger ist das Bloggen eine zusätzliche Einkommensquelle. Ich gebe zu, dass ich damit nicht besonders viel am Hut habe, aber viele Blogger verdienen beispielsweise mit Werbung oder bezahlten Artikeln jeden Monat zusätzliches Geld.</p>
<p><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091218-freelancer-bloggen/06-blog-selbstandigkeit.jpg" alt="Wieso Selbständige unbedingt bloggen solllten." /><br />
<small>Bildquelle: stoch.xchng</small></p>
<p>Besonders interessant kann es aber auch sein, den eigenen Blog als Plattform für die Vermarktung von Produkten zu nutzen. Als Texter kann man beispielsweise <a href="http://www.wordweb.ch/schreiben/bucher-online-veroffentlichen/">E-Books</a> anbieten. Andere verkaufen WordPress-Themes über ihre Blogs.</p>
<p>Wenn dich das Thema interessiert, kannst du im folgenden Artikel mehr darüber erfahren:<br />
<a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/passives-einkommen-tipps-fur-kreative-selbstandige/ ">Passives Einkommen: Tipps für kreative Selbständige</a> </p>
<h3>Gibt es Gründe, wieso du nicht bloggen solltest?</h3>
<p>Wie du siehst, gibt es viele gute Gründe fürs Bloggen. Aber gibt es denn auch Argumente, die gegen das Bloggen sprechen?</p>
<p>Tatsache ist, dass ein Blog viel Zeit beanspruchen kann. Wenn man mit einem Blog erfolgreich sein will, muss man dazu bereit und in der Lage sein, regelmässig neue Artikel zu schreiben. Wenn du mit Aufträgen sowieso schon ausgelastet bist, solltest du dir gut überlegen, ob du dir mit einem zusätzlichen Projekt nicht unnötigen <a href="http://www.wordweb.ch/selbstandigkeit/selbstandig-arbeiten-ohne-stress-goldene-regeln-fur-freelancer/">Stress</a> verursachst.</p>
<p>Auch wenn du nicht gerne schreibst, kann das ein Grund sein, sich gegen das Bloggen zu entscheiden. Muss aber nicht. Denn es gibt beispielsweise auch die Möglichkeit, in Videoform zu bloggen.</p>
<h3>Jetzt bist du dran!</h3>
<p>Kennst du gute Gründe fürs Bloggen, die hier nicht fehlen dürfen? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8 Tipps für effizientes Bloggen</title>
		<link>http://www.wordweb.ch/webtext/8-tipps-effizientes-bloggen/</link>
		<comments>http://www.wordweb.ch/webtext/8-tipps-effizientes-bloggen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webtext]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen kann eine recht aufwändige Angelegenheit sein. Bloggen ist aber auch eine sehr gute Marketing-Methode für Selbständige. Die Qualität der Blog-Artikel ist dabei sehr wichtig. Ebenso die regelmässige Aktualisierung des Blogs mit neuen Artikeln. Das heisst, wer erfolgreich bloggen will, muss wöchentlich genug Zeit dafür einplanen. Damit der Blog im Wochenplan aber nicht übermässig viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Bloggen kann eine recht aufwändige Angelegenheit sein. Bloggen ist aber auch eine sehr gute Marketing-Methode für Selbständige. Die Qualität der Blog-Artikel ist dabei sehr wichtig. Ebenso die regelmässige Aktualisierung des Blogs mit neuen Artikeln. Das heisst, wer erfolgreich bloggen will, muss wöchentlich genug Zeit dafür einplanen. Damit der Blog im Wochenplan aber nicht übermässig viel Platz einnimmt, ist eine gewisse Effizienz gefragt. Die folgenden Tipps sollen dir helfen, deine Blog-Artikel zukünftig in zeitsparender zu verfassen, ohne die Qualität vernachlässigen zu müssen.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-text/8-tipps-effizientes-bloggen/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091123-effizient-bloggen/01-effizient-bloggen.jpg" alt="Tipps für effizientes Bloggen" /></a><br />
<small>Credit: stock.xchng</small></p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<h3>Laufend Ideen sammeln und recherchieren</h3>
<p>Die besten Blog-Themen sind oft jene, die einem bei der täglichen Arbeit oder beim Surfen spontan einfallen. Hast du bei der Arbeit an einem Projekt gerade ein Problem gelöst, das auch andere beschäftigen könnte? Oder hast du bei deinen Recherchen ein interessantes Tool oder eine inspirierende Website entdeckt? Wenn du über einen Link stolperst, der später hilfreich sein könnte, setze dir unbedingt ein Lesezeichen. Speichere deinen Links gezielt in Kategorien ab, damit du sie leicht wiederfindest. Und wenn dir ein gutes Thema für deinen Blog einfällt, schreib es dir auf. Am besten legst du dir dafür eine Liste an, die du bei Bedarf sofort zur Hand hast.</p>
<h3>Nicht nur Monsterartikel schreiben</h3>
<p>Nicht jeder Blog-Artikel muss mehrere A4-Seiten füllen. Sorgfältig recherchierte Artikel, die in die Tiefe gehen, locken zwar tendenziell mehr Besucher an als kurze Beiträge. Deshalb ist es sinnvoll, ab und zu einen besonders ausführlichen Artikel zu schreiben. Zwischendurch dürfen die Beiträge aber kürzer sein. Denn es gibt natürlich auch Besucher, die nicht gerne viel lesen und nur eine kurze Erklärung zu einem bestimmten Problem suchen. Bei der Themenwahl richtest du dich am besten nach deiner aktuellen Auslastung. Wenn du genug Zeit hast, kannst du einen umfangreichen Artikel schreiben. Sonst lieber einen kurzen als gar keinen.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-text/8-tipps-effizientes-bloggen/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091123-effizient-bloggen/02-effizient-bloggen.jpg" alt="Tipps für effizientes Bloggen" /></a><br />
<small>Credit: stock.xchng</small></p>
<h3>Erst strukturieren, dann schreiben</h3>
<p>Bevor du mit dem Schreiben loslegst, solltest du dir einige Stichworte aufschreiben, die dir zum Thema in den Sinn kommen. Dann fasst du die verschiedenen Punkte in Überthemen zusammen. Daraus ergibt sich die grobe Struktur deines Artikels. Als nächstes formulierst du die wichtigsten Headlines deines Textes, und erst dann schreibst du den Rest.</p>
<h3>Vorlagen und Tools nutzen</h3>
<p>Für einige mag es einfacher sein, Artikel direkt im Editor-Fenster der Blog-Plattform zu schreiben. Ich persönlich verfasse längere Texte gerne zuerst als Word-Dokument, damit ich mich komplett aufs Schreiben konzentrieren kann und mich erst später um die Formatierung kümmern muss. Dafür habe ich mir eine Vorlage erstellt, die bereits die wichtigsten Struktur-Elemente enthält, damit ich beim Schreiben nichts vergesse (z.B. die SEO-Texte).</p>
<p>Für die Aufbereitung des Artikels im Blog-Editor kann es sich lohnen, nach Tools Ausschau zu  halten, welche die Umsetzung vereinfachen. Besonders hilfreich finde ich beispielsweise das WordPress-Plugin «<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-editor-buttons/">Post Editor Buttons</a>». Auch Artikel-Vorlagen können zeitsparend sein: Wenn du mit WordPress arbeitest, kannst du dir vielleicht einmal das Plugin «<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-template/">Post Templates</a>» anschauen.</p>
<p class="post-img"><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-template/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091123-effizient-bloggen/05-effizient-bloggen.jpg" alt="Tipps für effizientes Bloggen" /></a></p>
<h3>Bildmaterial zeitsparend aufbereiten und benennen</h3>
<p>Wenn dein Blog-Artikel viel Bildmaterial enthält, solltest du damit nicht mehr Zeit vertrödeln als nötig. Für die Aufbereitung einer grossen Anzahl Bilder ist zum Beispiel die <a href="http://www.tutorialwiz.com/batch">Batch-Processing-Funktion</a> von Photoshop hilfreich. Eine anschauliche Anleitung dazu findest du hier: <a href="http://www.tutorialwiz.com/batch">Batch Processing</a>.</p>
<p>Bildmaterial solltest du so benennen, dass du bei der Aufbereitung deines Artikels möglichst viel copy-pasten kannst. Ich wähle meist eine Kombination aus einer Zahl und zwei Stichworten, die den Inhalt des Artikels beschreiben. Also beispielsweise «01-effizient-bloggen.jpg», «02-effizient-bloggen.jpg», etc. Dann muss ich nach dem Kopieren jeweils nur die Zahl ersetzen und spare eine Menge Zeit.</p>
<h3>Lücken nutzen</h3>
<p>Die beste Zeit zum Bloggen ist dann, wenn du in deinem Wochenplan gerade eine Lücke hast. Bei mir kommt es zum Beispiel immer wieder vor, dass ich mit einem Job früher fertig werde als geplant. Die frei gewordene Zeit nutze ich dann gerne fürs Bloggen. Wenn du mit spontanem Bloggen Mühe hast, hilft es dir vielleicht, die Zeit dafür fix einzuplanen und eine Lücke im Kalender frühzeitig für deinen Blog-Artikel zu blockieren.</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-text/8-tipps-effizientes-bloggen/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091123-effizient-bloggen/03-effizient-bloggen.jpg" alt="Tipps für effizientes Bloggen" /></a><br />
<small>Credit: pixelio.de TK.</small></p>
<h3>Zeitlimiten setzen und sich auf eine Sache konzentrieren</h3>
<p>Wenn du einen Artikel schreibst, solltest du dir einen gewissen Zeitrahmen setzen, in dem du mit dem Recherchieren, Schreiben, bzw. Veröffentlichen fertig sein möchtest. Dadurch motivierst du dich zusätzlich, effizient zu arbeiten. Schalte alle zeitraubenden Ablenkungen aus, während du an deinem Artikel arbeitest. Multitasking solltest du vermeiden, wenn du innerhalb einer vernünftigen Zeit zum Ziel kommen möchtest.<br />
Stecke dir deine Ziele nicht zu hoch: Du solltest dich beim Schreiben nicht beeilen müssen. Wenn du hetzen musst, bist du danach nur kaputt und verlierst die Lust am Bloggen. Also: immer realistisch bleiben!</p>
<h3>Übung macht den Meister</h3>
<p>Noch eine kleine Zusatzbemerkung für alle Newbies: Am Anfang ist das Bloggen am aufwändigsten. Mit der Zeit wird es aber immer einfacher. Du lernst deine Tools immer besser kennen und findest raus, welche Methoden dich am effizientesten zum Ziel bringen. Übung macht den Meister!</p>
<p class="post-img"><a href="http://www.wordweb.ch/online-text/8-tipps-effizientes-bloggen/"><img class="border" src="http://www.wordweb.ch/upload/blog/20091123-effizient-bloggen/04-effizient-bloggen.jpg" alt="Tipps für effizientes Bloggen" /></a><br />
<small>Credit: stock.xchng</small></p>
<h3>Jetzt sind deine Effizienz-Tipps gefragt!</h3>
<p>Welche Methoden findest du besonders hilfreich? Wie sparst du beim Bloggen Zeit, ohne die Qualität deiner Artikel zu vernachlässigen? Wenn du einen Tipp hast, der hier nicht unerwähnt bleiben darf, hinterlasse bitte einen Kommentar am Ende dieses Beitrags. Jetzt schon vielen Dank dafür!</p>
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