Wenn du hier schon etwas länger mitliest, weisst du vielleicht schon, dass ich seit letzten Juni stolze Besitzerin eines iPad bin. Auch wenn ich in den letzten Monaten nicht allzu viel über mein Zauberkästchen geschrieben habe, ist meine anfängliche Begeisterung keinesfalls abgeflacht. Im Gegenteil. Deshalb dachte ich mir heute: höchste Zeit, dass ich wieder einmal einen Artikel über mein geliebtes iPad schreibe. Oder besser gesagt: über meine liebsten iPad-Apps. Inzwischen habe ich eine ganze Reihe von Apps ausprobiert. Viele davon sind besonders interessant für Texter, Autoren und alle, die vom Schreiben nicht genug kriegen können. Einige dieser Apps möchte ich dir heute vorstellen.
Wer den Begriff Social Media hört, denkt zuallererst an Facebook, Twitter und YouTube. Vielleicht auch an MySpace, Tumblr oder Mister Wong. Doch das sind bei Weitem nicht alle sozialen Netzwerke, die das Web zu bieten hat. Je nachdem, welches Produkt, welche Dienstleistung oder welche Website man bewerben will, lohnt es sich, auch ein Auge auf andere Plattformen zu werfen. Der Social Media Planner hilft bei der Auswahl – mit einem besonderen Fokus auf deutschsprachige Netzwerke.
Ein Gastbeitrag von Christian Adamek, verantwortlich für das Online-Marketing der Vermittlungsplattform twago.de.
Keine Frage: Du hast bestimmt auch schon ein eigenes Video oder gleich mehrere auf YouTube hochgeladen. Wenn nicht, hast du zumindest schon ernsthaft darüber nachgedacht. Für Unternehmen aller Art ist YouTube eine der weltgrössten Suchplattformen und wird damit für die eigene Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger. Zudem sind alle Videos seit der Einführung der sogenannten Universal-Search-Ergebnisse von Google für jeden, der mit Google sucht, auffindbar. Doch wie kann ich den Erfolg meiner YouTube-Videos messen?
Bist du Hobby-Fotografin oder Profi-Fotograf und suchst ein schönes WordPress-Theme für deine Online-Galerie oder deinen Blog? Hier wirst du fündig! Für alle, die leidenschaftlich gerne tolle Bilder knipsen und diese online veröffentlichen möchten, habe ich heute nach hochwertigen kostenlosen und Premium-Themes gesucht. Ich wünsche dir viel Spass beim Stöbern! Ach ja: Wenn du eines dieser Themes für dein Projekt verwendest, freue ich mich über ein kurzes Feedback am Ende dieses Artikels.

Liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht hast du dich schon gewundert, wieso es hier in den letzten Wochen so still war. Die Antwort ist ganz einfach: Ich hatte Urlaub. Die Zeit davor war unglaublich stressig. Jede Menge Arbeit und ein einwöchiger Internet-Unterbruch waren daran schuld. Und ein kleines bisschen auch meine eigenen Einstellungen und Verhaltensmuster. Anfang Oktober merkte ich, dass es nicht mehr ging, und zog die Notbremse.
Hast du auf Twitter manchmal Mühe, den Überblick zu behalten? Jeden Tag kommen Hunderte bis Tausende von Meldungen rein, und das erst noch in völlig ungeordneter Reihenfolge. Twitter-Listen sind zwar hilfreich, dennoch kann man nicht ständig alle Tweets mitverfolgen. So kann es schon mal passieren, dass man die spannendsten Neuigkeiten gar nicht mitbekommt. Zum Glück gibt es paper.li. Diese Plattform habe ich erst vor ein paar Tagen entdeckt und war sofort begeistert davon.

Hier gehts zur WordWeb Daily.
Wünschst du dir schon lange, wie ein berühmter Schriftsteller schreiben zu können? So emotionsgeladen wie Johann Wolfgang von Goethe in jungen Jahren, so romantisch wie Clemens Brentano in seinen schönsten Liebesgedichten oder so verrückt wie Franz Kafka? Wer weiss, vielleicht bist du deinem Lieblingsautor ähnlicher, als du denkst. Mit diesem brandaktuellen Tool der FAZ kannst du es rausfinden. Ich habs heute selbst ausprobiert und hatte zumindest viel Spass dabei.
Bist du auf der Suche nach hübschen Social-Media-Icons für deinen Blog oder deine Website? Ob Twitter, Facebook, Delicious oder Mister Wong: Hier wirst du garantiert fündig. Viel Spass beim Stöbern!
Eine recht umfangreiche Sammlung mit 80 Icons in verschiedenen Grössen. Enthält auch Dienste, die Icon-Hersteller häufig vernachlässigen. Z.B. Mister Wong, Xing, Skype, deviantART oder sogar Amazon.
Liebe WordWeb-Fans: Erst einmal sorry, dass ich mich hier so lange nicht mehr gemeldet habe. Seit mein Internet am Sonntag vor einer Woche ausgefallen ist und der Texter meines Lieblingskunden mit Beinbruch im Spital liegt, ist bei mir die Hölle los. Das Internetproblem ist inzwischen zum Glück gelöst. Aber bis wieder alles richtig läuft, kann es ein Weilchen dauern. Langsam aber sicher kehrt der normale Alltag zurück, und heute finde ich endlich Zeit für das längst überfällige Blog-Update.
Daniel Seidl vom Projekt Selbständig hat mich vor einigen Tagen darum gebeten, an seiner Blog-Parade zum Thema «Die ersten Wochen mit meinem Blog» teilzunehmen. Den WordWeb-Blog gibt es zwar schon etwas länger als nur ein paar Wochen. Da ich aber kürzlich ein neues Projekt ins Leben gerufen habe, ist das Thema dennoch aktuell. Gerade auch deshalb, weil ich mir in diesem Zusammenhang Gedanken darüber gemacht habe, was ich diesmal besser machen möchte als letztes Jahr beim Start des WordWeb-Blogs. Wenn du selber bloggst oder ein Blog-Projekt planst, kannst du vielleicht einiges als Inspiration mitnehmen.
Am letzten Freitag stellte Martin Mißfeldt vom Webmaster Friday die Frage, ob Bloggen schlecht für die Gesundheit sei. Zwar bin ich ein bisschen spät dran. Da ich diese Frage aber sehr spannend finde, möchte ich mich heute trotzdem mit einem eigenen Beitrag dazu äussern. Also: Macht Bloggen krank? Oder ist das Bloggen sogar gut für die Gesundheit?